Time Travel Past Nînsurenn Valley
Das Herbstlaub taumelte langsam zu Boden. Es leuchtete in allen Braun, rot und Gelbtönen und die Blätter hatten unterschiedlcihe Formen.
Neferie hatte am Rande eines Mischwaldes eine Rast einglegt. Sie war ohne Lyra, ihrer Stute unterwegs.
Neferie hatte sich an einen Baumstamm gelehnt und die Augen verträumt geschlossen. Hier war ein schöner Ort. Neferie liebte die Wälder und dieser hier gefiel ihr besonders gut.
Nach einer Vviertelstunde sprang sie auf und streckte sich ausgiebeig.
Neferie hatte beschlossen, sich den Wald genauer anzusehen.
Sie ging langsam zwischen die dicken Stämme der Bäume hindurhc. rings um sie herum fielen immer wieder die Blätter sanft herab. Es war sehr schön...
Neferie bemerkte nciht, dass sich jemand näherte.
Morrighan schlich leise um die Bäume. Das Blätter fielen leise und langsam zu Boden. Ein paar blieben in Morrighan's Haaren hängen und fielen dann bei einer Bewegung der kleinen Fledermaus auf Morry's Kopf herunter.
Licht brach durch einige Lücken in dem Blätterdach und das leise Plätschern eines Baches war in der Ferne zu hören. Der Wind fuhr durch den Wald und erzeugte ein rhythmischen Rascheln in den Bäumen.
Morrighan lächelte. Es war so schön hier. So friedlich. Sie blieb zwischen vier großen Bäumen stehen und streckte die Arme aus. Sie drehte sich erst langsam im Kreis und schloss die Augen.
Das Rauschen der Blätter war intensiver zu hören und um Morrighan zog sich ein Kreis aus fliegender Blätter.
Die Lichtfünkchen schwebten weiter ruhig im Licht. Langsam näherten sich diese dem Kreis aus Blättern, drangen lautlos durch diesen hindurch und umkreisten Morrighan. Sie veränderten ihre Form und nahmen langsam die Form von kleinen Feen an.
Waldfeen.
Neferie nahm eine ihr bekannte Aura wahr. Sie öffnete die Augen und erkannte in einiger Enfernung Morrighan.
Neferie lächelte. Das sie jemanden an diesem Ort traf...
Aber hier war es so schön und auch Morrighan schien den Ort zu geniessen.
Neferie ging auf Morrighan zu.
Sie blieb an ihrer Seite stehen und stubste sie leicht mit der Schulter an.
"Hallo Morrighan, dieser Wald hat dich acuh so angezogen? Er ist so schön und friedlich und irgendwie so unendlich vertraut... Es ist so, als wäre ich schon mal hier gewesen..."
Sie tippte sanft auf die Stirn der Fledermaus. Sie war nidlcih.
Ragnar saß hinter einem großen alten Baum und lauschte den Blättern und dem Wind. Diese angenehmen Geräusche beruhigten ihn und wahren Balsam für seine Seele.
Er saß schon einige Stunden da und war fast völlig von den Blättern bedeckt. Durch die Stille drang eine Stimme. Er kannte sie sehr wohl und ein GRinsen huschte üebr sein Gesicht. Ohne die Augen zu öffnen oder nachzuschauen wo Neferie war sagte er laut genug als das sie es hören konnte...
"Dich findet man aber wirklich überall. Was führt dich dieses mal her?"
Sie konnte ihn aber nicht sehen durch das viele Laub auf ihm und da er von ihrer Position aus vollkommen hinter dem Baum saß.
Nefeie drehte sich in die Richtung,in der sie seine Stimme gehört hatte.
Sie konnte ihn nicht sehen, aber siene Aura spüren daher blcikte sie den Baum, auf dem er saß genau an. Er musste dahinter sein.
"Hallo, was mich hierher führt? Ich weiss es nicht, eine innere Stimme vielleicht. Sie sagt mir, dass hier etwas für mich von bedeutung ist. Hier im Wald. Du kannst ja mitkommen."
Sie drehte sich zu Morrighan um.
"Möchtest du mitkommen? Ich weiß nicht, was im Zentrum des Waldes ist, aber es könnte interessnt sein."
Neferies langen Haare flatterten im Wind und rings um sie herum rieselten rote Blätter herab.
Morrighan überlegte kurz und strecihelte dabei die kleine Fledermaus, die freudig fiepte.
"Hmmmm. Hört sich interessant an. Ich komm mit!"
Morrighan lächelte und blickte kurz auf die Lichtung. Sie konnte die kleinen Feen noch sehen, die ihr freundlich zwinkten und verschwanden.
Ragnar erhob sich vom Waldboden und das Laub rieselte wie Schnee von ihm.
Er ging um den Baum und grinste Neferie freundlich an.
"Klingt wie morri schon meinte interessant. Ja da mach ich mit. Wer weis was uns erwartet... und danach können wir ja nochne Weile die Stille des Waldes genießen..."
Er stapfte im Laub zu den beiden hinüber... er graulte die kleine Fledermaus.
"Morri wo hast du die denn her?"
Neferie grinste. Die Fledermaus schien allen zu gefallen.
"Ich liebe wälder, aber dieser hier hat irgendetwas besonderes. Ich weiss nciht. Na, dann lasst uns doch mal gehen!"
Neferie schritt langsam einen abfallenden Pfad entlang. Ringsum fielen Blätter auf sie und die anderen beiden hinab. Bis auf das rascheln der Blätter waren kaum Laute zu vernehmen. Nur hin und wieder tönte ein kurzer Voglschrei durch die Stille.
Sie überquerten einen kleinen Bach mit Hilfe eines Baumstammes, der quer darüberlag.
Neferie hatte keine Problem, hinüber zukommen, sie hatte einen guten Gleichgewichtssinn.
Zwischen den stämmen und herabfallenden Blättern war ein ockerfarbenes mauerwerk zu erkennen und Neferie beschleunigte ihren schritt in die Richtung.
Ragnar machte sich nicht die Mühe drüberzusteigen. Da sich sein Körper durch die Transformation verändert hatte konnte er auch viel mehr KRaft freisetzen. Er übersprang den Bach einfach. Ein Lüftchen fuhr durch die Bäume und lies die Blätter tanzen. Der Wald hatte etwas besonderes da hatte Neferie recht. Etwas lebendiges... mystisches. Er half Morrighan am Ende des Baumstammes dann folgen sie schnellen Schrittes Neferie...
Das ockerfarbene Mauerwerk gehörte zu einer mit Efeu bewachsenen Tempelanlage.
Neferie spürte etwas vertrautes, etwas magisches, das ihr bekannt vor kam. Sie war sich im momnet nciht so sciher, wei genau, aber es kam ihr bekannt vor.
Sie ging ein Stück an der Wand entlang. Sie fand ein Tor, das dicht mit Efeu bewachsen war. Der Tempel schein uralt und unberührt seit langer zeit, aber dennoch war er nicht dem Verfall presgegeben. Eine Form der Magie schien ihn zu erhalten. Sie spüre, wie die Magie des Waldes kaum wahrnehmbar in die Gemäuer wanderten. Dann verstand sie die Magie, es war Nithaia magie, wohl die letzte, die es noch zu ge´ben schien und sie war noch immer aktiv, obwohl sie scheinbar vor Jahrhunderten schon aktiviert worden war.
"Dieser Tempel wird von Nithaia Magie erhalten, ich kannes kaum fassen.."
"Und was genau heist das bitte? Denk dran ich bin kein Magier..." Er hatte das zwar schon von Neferie gehört aber was das nun genau bedeutete... er fühlte das hier etwas anders war aber mehr auch nicht... Er und Morrighan kamen zu Neferie. Der alte Tempel schien mittlerweile komplett in den Wald eingepasst zu sein... man hätte ihn von weitem sicherlich nicht erkannt.
"Ich weiß noch nicht sehr viel über diese Magie, aber sie stärkt sich, indem sie aus der umgebung Energie ableitet und dieser Tempel macht das... wie man da wohl reikommt?" Nachdenklich stand sie vor der Tür und grübelte. Plötzlich leutete ihr Amulett auf und Huartelan erschien. Normalerweise erschien er nur, wenn Nefeire ihn mit einer magischen Formel herbeirief. "Huartelan, seit wann...." Entfuhr es ihr überrascht. der eisvogel faltterte vor dem Tor und musterte die drei. "Neferie, dieser Tempel hat das Hauptsiegel des Amuletts gelöst, nun habe ich all meine wahren fähigkeiten zur Verfügung. Ich werde dich auch weiterhin beschützen, das sei dir gewiss. Ich bin auch der Schlüssel zu diesem Tempel hier. Er ist in der Tat, wie du vermutet hast, etwas besonderes.." Neferie staunte nicht schlecht. Der Eisvogel war immer ein Teil von ihr gewesen und sie hatte seeine emotionen immer wahrgenommen, aber hatte nie zu ihr gesprochen. Ob diese Fähigkeit auch versiegelt war.
Sie streichelte Huartelan sanft über die Kopffedern und lächelte.
Ragnar kannte Neferies Vogel ja. Aber das er sprechen konnte? Er, sowie Morrighan beobachteten das ganze Geschehen interessiert. Auch Ragnar war interessiert was in dem Tempel war. Aber die Art wie er normalerweise in sowas reinkam wollte er hier nicht versuchen...
Huartelan schwebte auf Morrighan zu. "Du bist eine Freundin von Neferie, eine sehr gute meine ich zu spüren. Bleib dir deinen Gefühlen treu, Morrighan." Dann begab er sich mit einem kräftigen Flügelschlag zu Ragnar. "Auch du bist ein sehr guter Freund, mit einem starken Herzen." Neferie beobachtete das ganze neugierig. Sie hatte noch nicht gewusst, das Huartelan ihre Freunde immer beobachtet hatte. Huartelan schwebte zur Tür. "Ihr drei dürft passieren, in den Nithaiatempel der zeit." Huartelan verschmolz mit dem Tor, das dadurch durchscheinend wurde. Neferie lächelte und trat durch das Tor.
Ragnar staunte nicht schlecht... aber war er wirklich ein guter "Freund"? Ragnar folgte Neferie in der Hoffnung das sie nix schlimmes in dem Tempel erwartete... Er zog Morrighan hinter sich her damit die drei immer dich bei einander blieben. Und was meinte der Vogel mit einem starken Herzen?
Sobald alle die Tür durchschritten hatten, trennte sich der Eisvogel von der Tür und diese wurde wieder massiv. Nun würde niemand mehr in den Tempel können. Der gang war recht breit und von Säulen gesäumt. Alles leuchtete in blauen Tönen und von irgendwo her spiegelten sich Wasserreflexe an die Decke. Neferie folgte Huartelan, der voran geflogen war.Auch Morrighan staunte über die Umgebung, es war sehr schön.
Huartelan blieb vor einer großen Tür schwebend auf der Stelle. "Hinter diesem Tor befindet sich eine Chance, eine Chance, etwas über die Vergangenheit herauszufinden. Über die Zeit vor einigen Jahrhunderten. Eine Zeit, in der die Magierinnen, die sich Nithaia nannten umihre existenz kämpften.. Gegen die Dämonen." Der Eisvogel Pausierte kurz und fixierte Ragnar mit seinen eisig blauen Augen. "In dieser Zeit gab es auch ein Drachenkind, das verloren ging..." Huartelan schwebte zu Morrighan zu und blinzelte ihrer Fledermaus zu. "Wenn du nach dem Licht suchst, vielleicht kannst du es finden, dort..." Hartelan lenkte seine Blicke wieder zu Neferie. Sie würde das Zeitportal schon aktivieren können. Huartelan öffnete mit einem Wink das Tor und verschwand in Neferies Amulett. Vor ihnen befand sich ein riesiger Raum, der wieder mit Säulen gesäumt war. Überal waren kletterrosen mit blauen Blüten.
Neferie trat in den Saal und ging auf die Mitte zu. Morrighan folgte ihr langsam. "Wie das mit Chance gemeint war..." Neferie blieb vor einem erhöhten kreisrudnen Podest stehen und überlegte.
Ragnar folgte den beiden...
Ein Drachenkind? Wie es sei verloren gegangen... und warum er? Er der doch fast nur Tod gebracht hatte und mit sich selbst nicht im Reinen war...
Er betrat die Halle und sah sich erstaunt um... ein großer Raum... aber sehr offen und er bot Gefahr. Ragnar breitete seine Flügel aus... große Schwingen... einem Engel gleich aber mit Schuppen gesetzt... sie glänzten und spiegelte durch ihre Glatte oberfläche das Licht der Umgebung wieder. Seine Augen flammten nicht auf und er zog keine Waffe wollte aber so bereit sein schnell zu reagieren...
Neferie betrat das Podest,das einen leisen Schimmer von sich gab. Morrighan folgte ihr. Ragnar schien zu zögern, als wittere er Gefahr.
"Ragnar, hier ist nichts, was uns gefährlich werden könnte. Wie genau das mit der Vergagneheit.. Huartelan... er schläft und antwortet nicht. Es hat ihn wohl Kraft gekostet... Hmm" Als alle auf dem Podest standen leuchtete ihr Amulett kurz auf und Neferie schloss die Augen. Sie versuchte die signatur der Nithaia magie zu erhaschen und aktiverite so di Ringe der Zeit. Unbewusst. Verschieden blaue Ringe waberten um sie herum, lies die Umgebung verschwimmen. Den drein wurde es schwindelig und alles verzerrte sich. Als sie wieder normal sehen konnten, sah der Raum etwas anders aus. Es war Nacht und an den Wänden hingen Fackeln. Die Kletterrosen waren auch nicht mehr da. Ansonsten befand sich niemand im Raum.
Der Raum wirkte anders, die Türe sah jetzt normal aus. Neferie musste sich erst einmal setzen, ihr war schwindelig.
Ragnar öffnete die Augen und sah den veränderten Raum skeptisch an. Er hatte vorher seine Flügel schützend vor Morrighan und NEferie gehalten nahm sie jetzt aber wieder weg damit sie alles sehen konnten... "Neferie wo sind wir..."... er grübelte kurz..."...oder um die Worte deines Vogels zu nutzen: Wann sind wir?" Er tastete das gesamte Gebiet mit seinen Sinnen ab aber konnte keine Gefahr spüren... noch nicht...
Neferie schüttelte den Kopf. "Ich bin mir nicht sicher. Ich weiß über diese Zeit nciht viel. Nur das in dieser fast alle meine Vorfahren ausgelöscht wurden... Warscheinlich ale bis auf meine Mutter..." In der Ferne waren Glockenschläge zu hören und Neferie blcikte auf. "Aber es befinden sich einige wenige Auren in diesem Tempel.. Magierinnen der Nithaia denke ich." Neferie blieb noch sitzen. Um sie herum drehte sich alles.
"Denkst du sie sind uns freundlich gesonnen? Ich hoffe es. ICh fühl mich hier nicht wohl und ich weis nicht ob meine Kräfte funktionieren um euch im Notfall zu schützen. Ich denke vom rumstehen wird nix... schauen wir uns um." Ragnar versuchte seine fast 4 meter flügelspannweite wie ein schutzschild zu nutzen um die beiden vor Gefahren abzuschirmen. Neferie war die einzige die hier ein Anhaltspunkt war... Und abgesehen das Ragnar etwas persönlich an ihrem Wohl lag war sie der einzige Weg wieder nach haus zu kommen...
Neferie stand auf und schritt langsam zur Eichenholztüre. Sie wollte sie aufdrücken, als diese sich ihr von allen öffnete. Wie praktisch, befand sie.Dahinter befand sich ein langer Gang, indem eine Frau mit langen hellblondem Haar stand. Sie sah Neferie und die anderen Beiden und kam langsam auf sie zu.
Ragnar hatte mühe seine Flügel in dem Gang unterzubekommen. "Neferie ist sie einer dieser... dieser... Nithaia?" Irgendwie fühlte er sich gar nicht wohl... alles war so fremd...
Neferie nickte Ragnar zu. Die Frau kam auf Neferie, Ragnar und Morrighan zu und lächelte´. "Seid Willkommen. Ihr seid aus der Zukunft gekommen. Ich spüre einen Wächter bei Euch..." Sagte sie und deutete auf Neferies Amulett, in dem der Eisvogen Huartelan ruhte. Neferie nicke unsicher. "Huartelan.. der Wächter, sagte mir, dass ich hier etwas über die Nithaia herasufinden kann, ic habe nciht damit gerechnet, in die Vergangenheit zu reisen.." Das Lächeln der Frau verschwand. "Also bist du dann die einzige in deiner Zeit? Das ist nicht gut..."
Ragnar lauschte dem Gespräch. Seine Flügel füllten den gesamten Gang aus. Aber es würde bedeuten das wenn sie nichts unternahmen das alle außer Neferie von dem Volk umkommen würden oder zumindest so viele das sie mit der Ziet ausstarben. "Entschuldigt... darf ich fragen wann wir genau sind? Und was meint ihr mit "Das ist nicht gut"?"...fragte er die alte Frau.
Neferie drehte sich zu Ragnar und flüsterte: "Die Nithaia Magierinnen wurden fast alle von einer Dämonendivision ausgelöscht. Ainithyl und... Fero waren dabei. Ich fürchte, an dieser Tatsache werden wir nciht viel änderen können, wäre vielleicht nicht gut, wenn wir das ändern. Denn dann könnte eine andere Zeitlinie in Kraft treten und Möglciherweise viel schlimmeres passieren..." Neferie missfiel es, nichts tun zu können, aber eine falsche handlung könnte die Zukunft vielleicht schwerwiegend ins Negative zerren. Aber zumindest gab es die Möglichkeit, ihre Kräfte kennenzulernen, um für sich in der eigenen Gegenwart mehr tun zu können. Den schleisslich gab es noch eine Nithaia in der Gegenwart, sie selbst. Sie würde lang genug leben, um etwas tun zu können. Sie hatte erfahren, das die Nithaia ein sehr langlebiges volkt sind. Warscheinlcih hatten sich Neferies Eltern über die Jahrhunderte versteckt gehalten und sich erst gezeigt, als sie glaubten, dass es sicher war. Das dem nciht so war, bewies die Zerstörung von Aferil... Die Nithaia magierin vor ihnen nannte ihnen eine Zeit, die etwa 450 Jahre zurückdatierte. Kurz bevor sie vernichtet wurden.Sehr kurz davor. Sie hatten also nicht viel zeit.
"Mhhh sollen wir einfach so zuschauen wie dein ganzes Volk getötet wird. Das fällt mir schwer... Du weist das ich eigentlich anders bin. Denkst du nicht das man zumindest gewisse Teile ändern sollte? Ich weis ich bin immer sorglos aber ich würde es riskieren..." Ragnar schaute fragend zu der Frau um ihre Meinung zu hören.
"Ich, es ist eine schwere Frage für mich. Ich würde es begrüßen solch ein Ereignis verhindern zu können. Kurz vor aurer Ankunf erreichte mich die Botschaft, das Siltârenn vernichtet wurde... das war die letzte Stadt, in der Nithaia lebten. Wir, die hier im Tempel sind, etwa 26, sind die letzten. ich sehe kaum Hoffnung. Wir..." In den Augen der Frau standen Tränen und Neferie ging zu ihr und blickte ihr in die Augen. Nicht aufgeben! "Dieser Tempel existiert ja in der Zukunft auch noch. Wenn ihr ihn nicht verläßt, dann passiert euch vielleicht nichts!" Sie drehte sich zu Morighan und Ragnar. "Der Tempel war gesichert und nicht beschädigt. Vielleicht sind die letzten nicht mehr im Tempel und verstecken sich weiterhin?" Das Gesicht der Frau hellte ein wenig auf und sie nickte. "Das ist vielleicht so... Wenn wir den Tempel nicht verlassen... Ich werde mit den anderen reden... Einige wollen schon aufbrechen um Siltârenn zu Rächen. Das ist ein Selbstmordkommando... Und dir, Neferie werde ich helfen. Du möchtest mehr über die Magie erfahren? Aber, ich komme gleich wieder!" Sie lief den Gang zurück und war verschwunden. Neferie blickte die anderen beiden an.
Die Frau kam grad den Gang wieder zurückgelaufen. Bevór sie was sgen konnte setzte Ragnar ein... "Wißt ihr etwas von einem DRachen oder Drachenbaby in der Umgegend? Ihr Vogel berichtete uns davon. Und es würde mich doch interessieren... vielleicht kann ich es finden. Darf ich diesen Tempel verlassen? Und komme dann auch wieder hierrein?"
Die Frau, die ein wenig aus der Puste war, nickte. "Eine Wächterin wird Euch in ihrer Nithaiagestalt begleiten. Bitte sied vorischtig, ich habe einige Kriegeinnen nicht aufhalten können, sie sind schon fort, ich möchte nicht, dass Euch auch etwas zustösst..." Neferie blickte die Frau verwundert an. "Nithaiagestalt? kann ich das auch?" Wollte sie verwirrt wissen, woraufhin die Frau nickte und dies ihr bestätigte.
"Neferie... willst du mich da begleiten?" Es war ihre Entscheidung da es ja gefährlich war. Aber es wäre ihm lieber jemand vertrautes mit sich zu haben...
Sie überlegte kurz. "Ich komme mit, ich würde nur gerne erfahren, wie ich mich in so ein Nithaiawesen verwandeln kann..." Die Frau nickte kurz. "Mit diesem Stein kannst du dich verwandeln, aber es bedarf etwas Übung..."
"ICh warte vor dem Tempel auf dich... aber sei vorsichtig..." Ragnar mit seinen mächtigen SChwingen verlies den Tempel um sich draußen umzuschauen... was würde ihn erwarten?
Nach einigen Minuten kam Neferie ebenfalls zum Tempel heras, in Begleitung einer Wächterin, einem gelblichem Vogel. Der Wächter setzte sich auf Ragnars Schultern. Neferie grinste und sie verwandelte sich in ein feurigrotes, phoenixartiges Geschöpf und flatterte neben Ragnar. "Von mir aus kanns losgehen. Morrighan ist im Tempel geblieben."
Ragnar schaute komisch... "Oha...hab ich soviel schutz nötig das ich gleich zwei Vögel brauche? Naja dann wolang solls gehen..." Ragnar breitete auch seine Schwingen aus und erhob sich in die Lüfte... wo sollte man Anfangen zu suchen... das Gebiet war riesig und da einen kleinen Drachen zu finden?
Neferie wusste es auch nicht so genau, als sie in einem nahem Wald eine besondere Aura wahrnahm."Vielleicht sollten wir dort mal schauen, ich spüre dort eine besondere Aura im Wald!"
Neferie lenkte ihren Flug in diese Richtung. Sie flog dicht über die Bäume weg in die Richtung der Aura. Neferie spürte Angst und Traurigkeit und sie beschleunigte ihren Flug. Es war nciht ganz einfach, es war das erste mal das sie Flog und erst recht in dieser Gestalt.. in der gestalt eines Phoenixähnlchen Vogels.
Fero stieß brennenden Schwefel aus seiner Nase und der Rauch hüllte die Wache ein. Schreien konnte sie nicht mehr. Aber sie starrte ihn an. Ihre Waffe lag zerrostet am Boden und rauchte leicht. Fero riss plötzlich und ohne vorwarnung kurz die Klauen vom Hals des Sterblichen und riss ihm den Kehlkopf vom Hals. Er sackte zu Boden wollte die Blutung stillen in dem er die Hände vor den Hals schlug. Aber auch das half nichts. Fero stellte seinen Fuss auf den Kopf des Mannes und drückte das Kniegelenk durch.Ein leises Matsch ertönte und es war endgültig vorbei. Fero hatte kurze weiße Haare. Sie züngelten in die höhe. Sein ganzer Körper war umgeben von den heißen Flammen die aber kein Licht gaben. Die großen schwarzen Flügel glitzerten im Mondlicht. Auf seinem Rücken hing das lange Schwert das er trug. Es war fast so groß wie er. Der Oberkörper war nackt und die gesamte muskulatur des Dämons spielte unter den Flammen. Nur die schwarze Hose erinnerte an einen Menschen. Die Füsse und Hände bestanden aus Klauen. Die Augen hatten rote Katzenhaftepupillen und die Iris war purpur verfärbt mit schwarzen Adern. Er hob einen Klaue und winkte.
Jetzt erst konnte man erkennen das sich die Umgebung bewegte. Vor der Flora und Fauna der Gegend standen Dämonen in aktiver Tarnung. Und dann, dann trat einen blonde schöne Dämonin neben ihn. Sie lachte leise und trat dann an ihm vorbei. Sie glich ihm sehr. Bis auf die Haare und die Augen. Ihr Schwert war das selbe. Nur in silber. Sie nickte Fero zu und stieß einen lauten Schrei aus. Der Angriff erfolgte.
Ainithyl stieß ein lautes Jaulen aus. Jahre lang hatten sie und Fero nach diesem Ort gesucht. Viele Spürhunde hatten sie los geschickt, doch nun....... nun stand ihnen nichts mehr im Weg. Ihr Jaulen verfiel immer mehr in ein lautes Lachen. Dann sprang sie los und flog über die Ebene. Dort lag er der Tempel ruhig und mittem im Grün. Doch das Grün verfiel, langsam wurde es an den Hängen herab schwarze und grau. Hunderte von Dämonen hatten sie um sich gescharrt. Ainithyl hatte einen guten Überblick. Sie konnte vor dem Tempel viele Gestalten erkennen und stürzten sich hinab.Ihre glänzende Flügel schimmerte in der Sonne als sie sie anlegte und in die tiefe schoss. Wie ein Falke schoss sie auf eine der Nithaia zu. Sie konnte noch ein paar Gestalten in der nähe der Hexe erkennen. Doch das war jetzt egal. Sie donnerte in den Boden. Keiner hatte sie bemerkt. Staub, Stein und Erde schossen empor wo gerade noch die Nithaia gestanden hatte.
Nur langsam verzog sich der staubige Nebel, zwei hellblaue Augen mit silbernen Rand leuchteten Ragnar und Neferie und die anderen Nithaia und Wachen an. Ainithyl schwebte über dem riesigen Krater, in ihrer Pranke das Gesicht der Nithaia. Sie hatte ihr es förmlich vom Kopf gerissen. Sie war über und über mit Blut bespritzt. In der anderen hielt sie den Leib der Frau. Sie warf ihn den anderen vor die Füße.... "Schlechten Tag..." sie lachte. Und langsam verfärbte sich der Himmel dunkel und Wolken zogen auf. Es war ein richtiger groß Angriff.
Fero landete knapp neben Ainithyl und packte eines der Mädchen an den Haaren. Das Feuer schoss über ihre Haare hinweg, die Flammen tanzten bald über ihr Gesicht und verwandelten das Mädchen in eine lebdige Fackel die davon lief als Fero ihre Haare losließ. Sie rannte davon, alle versuche sie zulöschen endeten damit das das Feuer nur noch mehr aufflammteLangsam drehte Fero den Kopf und schritt voran. Seine lange Klauenbeweherten Füsse ließen die Erde unter ihm erzittern als er auf den Tempel zu maschierte. Eine Wache stellte sich ihm in den Weg.
"Wie Sinnlos..."
Fero wich dem Angriff locker aus und für einen kurzen moment geriet die Welt in Zeitlupe. Feros Hand schoss vor. Durchdrang die Brust des Mannes. Doch ohne ihn Körperlich zuverletzten. Er wurde vom Boden gehoben. Auf dem Unterarm Feros hängend. Auf seiner Rückseite stand Feros Klauenhand heraus, sie hatte etwas helllbau schimmerndes aus dem Körper hinaus gepresst. Der Mann sabberte und jeder Tropfen fiel wie in Zeitlupe zu Boden. Fero sah ihn an......
Dann als Fero den Arm heraus riss, lief die Zeit mit einem schlag wieder normal ab. Der Körper wurde Meter weit von Fero weggeschleudert. Doch der Körper war schon lange Tod. Denn in Feros Klauen schimmerte ein durchsichtiges Ebenbild des Mannes das sich in der Hand wand. Vergeblich, den langsam wurde diese Ebenbild von Feros Hand aufgesogen. Dann hörte man nur noch das lachen Fero's.
Neferie spürte etwas schlechtes und bllcikte zurück. Sie spürte Chaos beim Tempel.
Miorrighan war noch im Tempel... Möglicherweise in Sicherheit, aber...
Neferie schwebte auf der Stelle und blickte zur Wächterin, die softort zurück wollte, aber Neferie hielt sie zurück. Es wäre zu gefährlich.. alleine. Neferie blickte Ragnar an.
"Ich kann nicht anders.. Ich muss dort hin!"
Neferie wendete und auch die Wächterin folgte ihr sofort. neferies leuchtend rote Vogelgestalt und die gebe Gestalt der Wächterin sausten zurück .
Ainithyl schritt neben Fero und lachte. Sie hob die Hand und ein eschmetternde Schallwelle traf die letzten verbliebenden Angreifer. Ihre Leiber wurde geschüttelte und auf den Boden geworfen. Sie jammerten vor schmerzen und wälzten sich herum. Sie konnten sich nicht wehren, völlig hilflos.Langsam die Hand über Feros schulter streichelnd lassen ging sie zu einer der jungen Frauen hin und stieg einfach auf sie drauf. Ihr Kopf zerplatzte wie eine reife Melone unter dem Fuss als Ainithyl auf ihn stieg. Langsam hob sie die Hand und richtete die Hand auf einen der Türme des Tempels. Energie zuckte in ihren Hände und dann schoss ein großer roter Strahl zischte hinfort.
Erst blieb er an einem magischen Schild hängen, doch das hielt ihn nicht lange auf. Nach langem ringen färbte sich das Schild röter und verglühte und der Kraft des Strahls. Dann konterminierte es und der Strahl durch zuckte kurz den Turm. Dann blitzte es kurz und eine meilen weit sichtbare Explosion durchfuhr den Himmel.
Ainithyl legte den Kopf in den Nacken und lachte lauthals. Dann sah sie zu einer Hexe hinunter die die Hand gehoben hatte und ihr gerade einen Lichtzauber um die Ohren hauen wollte.
Fero stand bereits neben der alten Magierin und packte ihren Arm. Der Zauber entlud sich in den Himmel. Langgezogener weißer Strahl der vor der großen Rauchwolke des zerstörten Turmes empor stieg. Fero hob sie vor sein Gesicht und musterte sie kurz. Aus ihren Ohren floss Blut und sie jammer vor Schmerzen, denn die Flammen verbrannten ihr Fleisch am Arm und Feros Hand zerbrach ihre Knochen.Fero lächelte und seine Augen schimmerte bösartig. Langsam sog er die Luft ein und ein blaues Schimmern wurde der Frau aus dem Mund gesaugt. Ihre Seele verschwand aus ihrem Körper und wurde von Fero absorbiert.
Fero warf den brennenden Leib viele Meter weit in das innere des Tempels. Dessen Tore verschlossen wurden, Magierinnen und Magier standen auf den Mauern und verteigigten sich mit ihrer Magie. Wachen schossen Pfeile in die hernahenden Dämonen und große Geschütze warfen Steinkugeln in die Menge.
Fero blieb stehen und trat einem Mann neben ihm beiläufig ins Gesicht. Die Klauen zerrissen Knochen und Fleisch, drangen tief in das innere des Kopfes vor und töteten den Mann sofort. Fero sah Ainithyl an und lächelte.
"Sieht gut aus.... entkommen kann niemand mehr..."
Ainithyl lächelte Fero an und trat an ihn heran. Auf beide schien das Feuer und das Eis keinen Einfluss zu haben. Als sie auf ihn zutrat schob sie ganz beiläufig eine Leiche mit dem Fuss aus dem Weg und legte einen Arm um Feros Tailie. "Sieht nicht so aus... Wie wäre es mit ein wenig Spaß.." sie lachte und nickte seitlich zu dem Tempel und zwinkerte kurz. Dann stieß sie sich von Fero ab und ging ein paar Schritte auf den Tempel zu. Sie sah gelegendlich mal kurz über die Schulter ob Fero ihr folgte...
Neferie war in einem Sinkflug übergegangen und auf einer geschützten Stelle hinter den Tempel gekommen. Sie war, genau wie die Wächterinnoch noch in ihrer Vogelgestalt, bei Neferie einem Phoenixähnlcihem Wesen, und blickte sich um.Ragnar war wohl noch nciht gelandet. Die Wächterin wollte vorpreschen, aber Neferie hielt sie zurück. Erst einmal die Situation auskundschaften...
Ragnar dachte sich wenn die beiden schon darunter wollten sollte er vielleicht dafür sorgen das die Horden der Dämonen etwas geschmälert wurden. Gegen Fero und Ainithyl hatte er schon kaum allein eine Chancen geschweigedenn zusammen. Also deutete er Neferie an was er vorhatte in der Hoffnung sie würde es sehen und erhob sich hoch in die Lüfte...Hier in dieser anderen Zeit und nun ausgestattet mit den neuen Kräften die er durch das zusammenfügen der Amulette bekommen hatte schoss er in die Wolken hoch. Er überging dieses mal glatt den normalen Drachen. Durch die Wolken war erst ein Flammenschein zu erkennen dann schien gleißend helles Licht heraus. Kurz darauf rissen einige Wolkenschichten auseinander und eine Helle Lichtkugel, fast wie ein Komet einen Schweif hinter sich herziehend donnerte gen Boden...
Ein ganzes Stück hinter dem Tempel mitten in den Reihen der herannahenden Dämonen schlug Ragnar ein. Die Explosion zerfetzte sie zu dutzenden. Er schlug wie wild umsich und Köpfe mit seinen Stahlharten Flügeln einige Dämonen... andere zerriss er mit seinen riesigen Pranken. Als er etwas Luft hatte sammelte sich diese helle Energie vor seinem Maul... Schockwelle drückten einige Dämonen zu Boden und ein grell weißer Energiestrahl fräste sich durch die Reihe... in kürzester Zeit lösten sich unter der gewaltigen Energie Reihe um Reihe der Dämonen auf. Man merkte Ragnars Wut die nun freigesetzt wurde. Ein Dämon sprang ihm auf den Rücken doch kaum war er gelandet explodierter er un es war kaum mehr als ein Blutnebel von ihm übrig. Ragnars gesamter Körper stand bei diesem ANgriff unter Energie. Er tötete und kürzester Zeit hunderte dieser Wesen. Kaum klang der Energiestrahl ab ging er wieder zum Nahkampf über. Nun glühten seine Fäuste und jeder Treffer den er landete erzeugte eine Explosion. Diese Kräfte hatte er vorher noch nie so stark gespürt und nutzen können... es mußte an dem anderen Gefüge der Zeit liegen.
Aber etwas machte ihn verrückt seid sie hier angekommen waren. Er hörte ständig Stimmen in seinem Kopf. Es waren 3 Stimmen. Neferies, Morrighans und noch eine andere. Das er ihre Stimmen hörte... in seinem Kopf hallen mußte daran liegen das sie ihre eigene Zeit mitgebracht hatten. Sie waren ein eigenes Gefüge für sich. Doch was war die dritte Stimme? Er versuchte ihren Ursprung zu lokalisieren doch es gelang ihm nicht. Es mußte von dem Hügel kommen der ganz in der nähe war doch da war nur Erde...nichts weiter.
Er schlachtete sich in diese Richtung weiter voran. Bisher waren die Versuche der Dämonen erfolglos gewesen und er tötete weiter und weiter. Wie damals als er seine Familie tötete. Er rächte sich somit und wollte das Unrecht gut machen was er damals angerichtet hatte.
Doch ihm kam wieder die Worte in den Kopf die der Drache zu ihm gesagt hatte als sie das Amulett zusammengefügt hatten. Und er hoffte das nicht das eintrat was er am meisten befürchtete.
Er stieß sich vom Boden ab und wollte wissen nun was ihm dort in diesem Hügel die ganze Zeit im Kopf rumspukte. Er holte Schwung. Er mußte dort rein ... und er würde es schaffen... er flog im Sturzflug auf den Erdhügel zu ungeachtet der vielen Dämonen...
Fero lachte und sah den seltsamen vorgehen hinter dem Tempel zu. War wirklich interessant. Aber sinnlos. Aus dem Blut der geschlachteten stiegen fast sofort wieder neue Dämonen auf. Replekierten sich und griffen erneut an. Fero verzog den Mund und hob die Hand. Eine kleine rote hellstrahlende Kugel tanzte auf seiner Handfläche.Fero schwang die Hand und ergriff die Kugel. Die Engerie zischte laut und blitze schossen weit über die Ebene. Fero stellte einen Fuss zurück um mehr Kraft zu haben und hob den Arm. Er hob den Arm und zielte auf den Tempel. Der Ball zuckte in seiner Han kurz zusammen, dann öffnete Fero die Hand und dutzende Strahlen schossen hervor. Als sie aus Feros Hand los rasten kontaminierte die Luft um sie herum und kleine Ringe aus Gas und Schwefel stiegen um jeden Strahl herum auf.
Schnell hatten sie das Schild des Tempels erreicht und splatteten gegen es. Das Schild wurde völlig zerrisen unter dem Angriff. Doch Fero hielt inne und atmete er durch und sammelte seine Kräfte. Er lächelte schmal und sah zu dem Hügel hinauf. Egal was es gewesen war. Es war hoffnugslos. Dieser Tempel würde fallen, ja das würde er....
Neferie und die Wächterin, die sich sehr nahe am Tempel befanden, der Schild wurde zerissen.
Morrighan fuhr es durch Neferies Kopf. Sie war noch im Tempel, sie musste ihr helfen, ihr durfte nichts passieren.
Neferie verlor die Wächterin aus den Augen, sie hatte scheinbar den anderen zu HIlfe kommen wollen. Nein, nciht sie auch noch..
Neferie blcikte sich verzweifelt um. Dann schüttelte sie den Vogelkopf. Nun, darann konnte sie im Moment nichts ändern.
Sie flog zum Tempeleingan und verwandelte sich zurück. Überall waren Dämonen, hunderte. Hoffentlich konnten sich einige verstecken, aber die Nithaimagierinnen waren sehr stur in diese Richtung. Stur und Stolz, sie wollten nciht aufgeben. Aber soviel Macht sie hatten, gegen so eine Überzahl anzukommen... grenzte an Selbstmord.Neferie hatte nun ihre menschliche Gestalt wieder und sie stürmte in den Tempel zu Morrighan, ihrer Freundin. Warum hatte sie sie nur mithineingezogen. Neferie selbst hatte sie gefragt, ob sie mitjkommen wollte. Neferie strürmte den Gang entlang, alles um sie herum bröcktelte und bebte von den Einschlägen.
Sie kam gar nicht daran, sich zu wundern, weshalb der Tempel in der Zukunft noch intakt war...
Ainithyl stieß sich vom Boden ab und flog hoch in die Luft. Die fasetten ihrer Eisschwingen spiegleten das Licht das langsam hinter den großen schwarzen Wolken verschwand. Sie stieg höher und höher. Sie konnte die Horden sehen und dann hielt sie inne. Sie hob ihre Hände und vereinzelt zuckten Blitze empor. Berührten die Wolken und ließen sie erzittern. Der Himmel schien sie förmlich aufzuladen. Die Wolken bauschten sich auf, wallten wie große Wellen immer tiefer hinab. Schwerer Donner rollte über das Land. Hier und dort leuchtete es hell zwischen den Wolken auf und bald zuckten die erstne Blitze richtung Erde. Starke tief blaue Blitze. Sie schlugen in der ganzen Gegend ein in der gekämpft wurde. Donnerte auf das Schild das den Innenhof und den Tempel schütze.Ainithyl lachte als schwere Hagelkörner von der größe von Köpfen rasend schnell zu Boden krachten. Der Wind peitschte immer schneller und zerrte und riss an ihrer Kleidung. Ihre Haare zuckten im Wind wie eine Peitsch die geschlagen wurde. Ainithyl hob die Hand und winkte zu Boden. Der Wind peitschte hinab, beschleunigte den Hagel auf ein unglaubliches Maß, ließ den Schnee schnell und stechend wie tausend kleine Nadeln hinab in den Tempel rasen. Riss Fahnen um und schleuderte kleine Teile mit sich hinfort.
Immer tiefer sanken die Wolken, als wollten sie das Tal verschlucken. Blitze zuckten weiter und der Donnerte übertönte die lauten Schreie der sterbenden.
Ragnar vernahm noch was um ihn herum passierte... was Fero und Ainithyl vorhatten und das seine Anstrengungen umsonst waren da sich die Dämonen regenerierten...Doch er wollte wissen was in diesem Hügel war. Er schloß auf die Erde auf und brach durch den Boden. Durch die Erschütterung stürzte hinter ihm aber der Eingang wieder ein sodas er nur tiefer in den Schacht konnte. Es war aber nicht dunkel da alles von seltsam leuchtenden Kristallen erhellt wurde. Er stieg einige Meter durch einen sich schlängelnden Schacht hinunter... groß genug als das es in seiner Drachenform zweimal reingepasst hätte.
An dessen ende war ein großer Raum ausgepolstert mit organischem Material...alles was die Natur so hergab.
In dessen Mitte war etwas weißes zu erkennen. Es waren Eier... aber so groß wie ein Hund. Es waren 7... 5 davon waren zerbrochen... ein war offen aber leer und eins war noch unversehrt. Doch bekam die Schale ´Risse. Doch wie war das möglich... das Nest sa so aus als wäre es schon seit ewigkeiten verlassen gewesen. Doch in der höhle waren die Kristalle besondern häufig vertreten. Vielleicht reichte ihre Strahlung aus um über Jahre das Ei langsam auszubrüten. In dem Moment sprang die Schale auf und ein kleiner Drache purzelte heraus.
Er blickte Ragnar mit seinen großen Augen an. Er schien ziemlich alt für ein neugeborenes? Es mußte an der langen Brutzeit gelegen haben.
"Wer bist du? Wo ist meine Mutter?"...sprach plötzlich der kleine Drache.
Ragnar schilderte ihm kurz die Umstände, war aber der Meinung das es zu viel war für den kleinen.
"Dann ... dann habe ich also 220 Jahre in dieser HÖhle zugebracht. Und ich bin allein. Ich denke ich werde einfach mit euch mitkommen. Was habe ich zu verlieren... und wenn wie ihr sagt diese Zeit sowieso von Dämonen überrannt wird fühle ich mich bei euch sicherer. Nur ich habe noch nicht fliegen gelernt wie ihr... wie könnte ich dann mit euch kommen ohne in Gefahr zu geraten?"
Ragnar deutete auf sein Amulett.
"Es ist nun leer. Du könntest eventuell dort hinein. Du kannst jeder Zeit wieder heraus so wie du willst. Also komm..."
Ragnar hielt ihm das Amulett hin und der kleine Drache legte seine Schnauze darauf. Im nu wurde er in das Amulett gesaugt. "Gar nicht mal so schlecht hier... wie eine eigene Welt. Dann los. Ich kann alles sehen durch das Amulett. Lasst uns aufbrechen." Der kleine war etwas ungestüm... und voreilig hatte aber recht. Ragnar kletterte also wieder umpor doch der Eingang war ja noch
versperrt.Ragnar konzentrierte erneut Energie in seinem Maul. Es würde den halben Hügel sprengen da die Energie ja nirgends hinkonnte. Als Ragnar die Energie freilies gab es eine heftige detonation und der Hügel zerflog in kleine Erdteilchen... durch die Kristalle und die Energie die noch in diesem Loch war sah es aus als würde ein Engel aus einer Feurig hellen Kluft empor steigen. Ragnar stieg in einer Säule aus Licht empor und flog eine Rune über den Schauplatz.
Dann ging er zum Sinkflug über. Im sturzflug feuerte er Energiestrahl um Energiestrahl ab und deckte das gesamte Gebiet in Exlosionen sodas die Dämonen vom Eingang abgehalten oder getötet wurden. Er landete unsanft vor dem EIngang und stürmte hinter Neferie her. Er hatte mühe in seiner riesigen Gestalt durch den Gang zu kommen.
"NEferie... ich hab den Drachen gefunden den dein Vogel erwähnte. Was machen wir jetzt... uns den Dämonen stellen? Ich denke wir bzw.ich hab eh schon zu viel eingegriffen also können wir genauso gut auch noch weiter agieren... was meinst du?"
Neferie blieb kurz im Gang stehen. Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, hätte sie gelacht. Ragnar in der Form im Gang zu sehen, war ein komischer Anblick."Du hast Recht. Ich will nach Morrighan sehen, sie ist allein in der Halle geblieben, ich will nicht, dass ihr etwas passiert. Ich hätte sie da nicht mit reinziehen dürfen... Ich will meinem Volk auch helfen, egal, was in der Zeitlinie verändert wird. Diesesmal schiebe ich die Vernunft bei Seite..."
Sie drehte sich um und rannte zu der großen Flügeltüre, hinter der die Halle, in der sich Morrighan befand, lag.
Neferie hätte beinahe das Gleichgewicht verloren, denn ein weiterer Einschlag erschütterte den Tempel.Fero und Ainithyl dieser Zeit waren grausame Angreifer, genauso wie ihre Mitdämonen. Neferie sties die Tür auf und lief zu Morrighan, die sich mit einer Nithaia gegen einen einzelnen, durch ein Loch in der Wand hereingekommenen, Dämonen wehrte.
Neferie erschuf einen Energieball des Lichtes, gespeisst von ihrer Nithaia magie. Sie schleuderte diesen auf den Dämonen und gemeinsammit weiteren Attacken von Moffighan und der Nithaia vernichteten sie diesen. Doch schon kamen weitere Dämonen durch das Loch, immer mehr.
Neferie blcikte Morrighan und die Nithaiamagierin an.