Elanda Treize
Welt: Star Wars Universum (ForenRPG) Klasse: Pilotin, machtsenstiv Rasse: Ferroanerin, weiblich Alter: ??? Augenfarbe: Goldbraun Haarfarbe: Purpur Größe: ??? Gewicht: ???
Charbackground:
Anmerkung: Das Foren RPG ist ein paar jahre her und ich habe viel über den Char vergessen oder nicht vollständig im Kopf. Leider konnte ich auch nur sehr wenige Sicherungen und dergleichen finden, aber besser als nix. Das RPG ist während der ersten Bände von "Die Erben der Jedi Ritter" entstanden und viel im Hintergrund waren wilde Spekulationen unserer seits.
Char BG wird beizeiten (also irgendwann) rekonstruiert.
ForenRPG:Überbleibsel einer alten Zeit
Jason saß auf dem Flügel seines T-XJ-X-Wing und hielt einen für ihn seltsamen Droidenkopf in der Hand. Er wartete auf eine Antwort von seinem Meister. Er war vor kurzem zum Jedi ernannt worden und nun auf seinem ersten Auftrag. Er sollte einen dunklen Jedi ausfindig machen, einer der wenigen Überbleibsel der Schattenakademie, des zweiten Imperiums. Die Spur hatte ihn nach Myrkr geführt seinem Heimatplaneten. Was sollte ein dunkler Jedi überhaupt auf Myrkr, jeder Jedi, den Jason kannte, machte einen möglichste großen Bogen um diesen Planeten. Da die hier lebenden Ysalamari Blasne erzeugten, die die Macht sozusagen verbannten. Jason hatte man wahrscheinlich deshalb ausgewählt, da er nicht so große Probleme damit hatte, ohne die Macht.
R7-F6 fiepte hinter ihm und Jason sprang vom Flügel, um nachzusehen, was der Astromech-Droide meinte. "Ah, endlich!" meinte er, als RF die empfange Nachricht von seinem Meister auf dem Display zeigte. Sorgfältig las er sie durch. Dabei fand er heraus, dass dieser Droidenkopf, den er auf der Suche nach dem dunklen Jedi gefunden hatte, aus den Zeiten der alten Republik stammt, aber das war er dann auch schon. Zudem enthielt die Nachricht, eine Änderung seiner Aufgabe, er sollte jetzt nachsehen, ob es noch mehr solcher Droiden gab, da sein Meister annahm, dass dies der Grund sei, warum der dunkle Jedi nach Myrkr gekommen war. "RF Sicherheitsstufe 5! Wir bleiben noch etwas länger!" meinte der junge Jedi, nachdem er die Nachricht fertig gelesen hatte und die Formalitäten am Raumhafen erledigt hatte. Der Astromech piepste zur Bestätigung. Jasons erste Station war eine Bar, um heraus zu finden, wo man günstig einen Speeder auftreiben konnte und um möglicherweise jemanden zu finden, der etwas über diese Droiden wusste.Elanda näherte sich den Sprungaustrittskoordinaten und machte sich bereit, in den manuellen Flugmodus zu wechseln. Sie war mit ihrem sekotansichem Raumschiff, der Sternenschweif, verbunden unf spürte genau, wann der Punkt da war, denn die Sternenschweif würde es direkt in Elandas Gedanken übermitteln. Die Feroanerin hatte vor einem Tag sich mal wieder in ein Geheimnetz, das teilweise von Untergründlern und ähnlichen Gestalten verwendet wurde, gehackt. Sie hatte dabei zufällig eine sehr seltsame Botschaft entdeckt und sich daran gemacht, diese vollständig zu entschlüsseln. Die Nachricht enthielt einige interssante Bemerkungen über alte Kampfdroiden, die den Überresten des zweiten Imperiums übergeben werden sollten, so dass Elanda beschlossen hatte, diesen Ort, wo sich diese befinden sollten, aufzusuchen. Die Sternenschweif signalisierte Elanda, dass sie in den Normalraum überwescheln sollten und Elanda tat dies auch. Vor ihr erschien auch schon der seltsame Planet namens Myrkr. Elanda fühlte sich plötzlich ein enig unwohl. Sie war ziemlich machtsensitiv, hatte aber keine Ausbildung erhalten und wusste nie so recht, wie sie damit umgehen sollte. Sie fiel erst in die Umlaufbahn und erbat eine Landeerlaubnis, die sie kur darauf auch erhielt. Sie steuerte auf den Raumhafen zu und landete in dem ihr angewiesenen Port des Raumhafens. Sie lehnte sich kurz in den Sessel zurück. Auf diesem Planeten fühlte sie sich irgendwie nicht wohl. Kurz stellte sie ihren Beschluss hierher zu kommen, in frage, aber dann schüttelte sie den Kopf. Es war einfach zu interessant. Sie erhob isch aus ihrem Sessel und verleis ihr schiff. Sie aktivierte mit ihren Armband den Schutz für das Raumschiff, damit niemand es eifnach betreten konnte und bahnte sich ihren Weg durch den Raumhafen.
Jason ging zurück zum Raumhafen. Sein Versuch in einer Bar was herauszufinden scheiterte noch bevor er überhaupt richtig begonnen hatte. Sein Kom hatte sich gerade gemeldet, als er die Bar betreten wollte. Man hatte ihn zurückgerufen, da seine Astromech Einheit Ärger machte und einfach so auf dem Raumhafen herum fuhr. Er suchte den Raumhafen ab und stieß dabei mit einer Pilotin zusammen, die scheinbar gerade erst angekommen war. "Sorry", meinte er. "Haben sie vielleicht irgendwo eine R7-Einheit rumfahren.
Elanda war in Gedanken gewesen, als sie plötzlich von jemanden gestossen worden war. Normalerweise spürte so etwas und konnte rechtzeitig ausweichen, doch ihre Wahrnehmung schien extrem beeinträchtigt zus ein... Oder war es etwas anderes? Die schaute ihr Gegenüber genauer an, als dieser zu sprechen begann. "Schon ok. Nein, einen Droiden habe ich hir noch nicht gesehen." Die Feroanerin rieb sich den Kopf und wollte weitergehen.
"Wo steckt dieser Haufen zusammengetackerter Bolzen schon wieder? Er sollte doch beim Jäger bleiben. Nichts als Ärger mit dem Kerl und nur weil ich keinen E-Flüger bekommen habe", sagte Jason zu der Pilotin die etwas irritiert wirkte. "Oh tut mir leid, das interessiert sie wahrscheinlich überhaupt nicht! Ist mit euch alles in Ordnung?" hängte er hinten an.
Elanda legte den Kopf schief, eine alte Gewohnheit von ihr. "Scheint ein besonderer Droide zu sein. Hmm, naja, ich fühl mich auf diesem Planeten etwas unwohl, dass ist alles. Aber die Neugier hat mich hierhergetrieben, aebr das intressiert wohl nun Sie nicht!" Meinte sie und strich sich eine ihrer ourpurnen Haarsträhnen aus dem Gesich, Irgendwie war diese Begegnung ungewöhnlich, fand sie. elanda seufzte kurz, als sie bemerkte, dass etwas gegen ihr bein gestossen war. Es war ein Droide und Elanda meinte nun auf den Droiden zeigend.
"Hmm, ist das zufällig der gescuhte Droide?"Bevor Jason den Droiden ansah, sagte er zu Elanda: "Das hatte ich auch bei meiner Ankunft. Ihr seid nicht zufällig Machtsensitiv?" R7-F6 pfeifte Jason etwas zu. "Dafür hättest du auch das KOm benutzen können!" kam die Antwort. "Außerdem entschuldige dich wenigstens wenn du jemanden anfährst!" Der Astromech pfeifte energisch als Antwort. "Was soll das heißen sie stand dir im Weg? Wenn du so weiter machts, schweiß ich dich, dass nächste mal in deiner Verankerung fest!" Die Antwort des Droiden klang so, als wäre der kleine kuppelköpfige Droide eingeschnappt und Jason atmete signierend aus. "Okay, aber das ist das letzte Mal, dass ich mich für dich entschuldige! Sorry, nochmals. Aber ich weiß nicht wo er hier, seine Sensoren hat."
Elanda kicherte kurz und grinste den Droiden an. "Machtsensitiv? Nun, ja das bin ich. Allerdings kann ich damit nicht umgehen. Aber was hat das damit zu tun?" Elandas amüsierter Blick wich einem fragenden und sie trat einen schritt zur Seite, da der Droide anstalten machte, zu seinen Besitzer zu fahren und das ohne Umwege.
"Ich bin übrigens Jason. Jason Blood. Hier auf Myrkr gibt es die sogenannten Ysalamari. Sie erzeugen Blasen, in denen die Macht nicht existiert. Deswegen meiden machtsensitive Personen eigentlich diesen Planeten, ich bin auch nur hier weil ich jemanden Suche", erklärte er. "Und das hier ist R7-F6, kurz RF genannt."
Elanda lächelte. "Ach so ist das. Ich bin Elanda Treize. Freut mich Sie kennen zu lernen. und dich auch!" Sagte sie und schaute auch den Droiden an, diese Sorte hatte oft ihre eigenheiten und sie wollte nicht, dass dieser beleidgt war. "Ich such was bestimmtes. Gibts hier einen Ort, wo alte Droiden sind?" Sie erwähnte nicht, dass sie nach Kampfdroiden suchte, dass könnte zu gefährlich sein. Vielleicht war das schon zuviel, was sie gefragt hatte.
"Sehr erfreut, Elanda. Nunja ich würde mal meinen, dass alte Droiden meistens auf dem Schrottplatz landen, nachdem sie ausgeschlachtet wurden." Die Stimme des jungen Jedi sollte humorvoll klingen, aber sein Blick zeigte doch etwas misstrauen. Und er wünschte sich sein Meister wäre hier, er konnte Personen besser einschätzen, er hatte auch mehr Erfahrung. Die Macht konnte Jason auch nicht einsetzen, er benutzte sie zwar selten, aber hier hätte er sie gerne eingesetzt um sicher zu gehen.
Elanda schien einen Moment zu überlegen und sie murmelte leise in sich hineín. "Hmm, nee da ist es sicher nicht..." Sie schaute wieder zu Jason und lächelte wieder. "Danke, hat mir zwar net weitergeholfen, aebr das ist nicht so wichtig. Hat mcih gefreut, Sie kennen zu lernen." Sie gab Jason noch einmal die Hand und bewegte sich zum Ausgang des Hafens. Nun würde sie Plan B verwenden. Allerdings barg dieser Plan Gefahren, sie würde sich sehr nahe an den in der Botschaft angegebenen Treffpunkt begeben. Sie wiederholte in ihrem Geiste die Zeiten und stellte fest, dass sie sich sehr beeilen musste, wenn sie das Treffennoch beobachten wollte.
Jason brauchte RF zurück zum X-Flügler. Er fragte sich wie die Astromech Einheit es geschafft hatte sich selbst aus der Verankerung zu schaffen. Mit Hilfe des Personals wurde RF zurück in die Verankerung gelassen und Jason öffnete die neue Botschaft, weswegen der Astromech, so einen Aufstand auf dem Raumhafen gemacht hatte. Die Nachricht kam erneut von seinem Meister und besagte, dass sie den Mittelsmann des dunklen Jedi gefunden hätten, leider wurde er in der Auseinandersetzung mit den Sicherheitskräften getötet. . Der Mittelsmann hatte bereits Informationen erhalten und auch weitergeleitet. Doch dummerweise hatte jemand diese Botschaft, noch vor dem Geheimdienst der Neuen Republik abgefangen. So dass der Inhalt nicht der Mitteilung an das zweite Imperium nicht bekannt war. Es wurde aber vermutet, es hätte etwas mit dem Droidenkopf zu tun, den Jason gefunden hatte. "Na toll, jetzt bin ich genauso schlau wie vorher. Moment mal!" In Jasons Kopf fingen die Zahnräder an zu rotieren. Er rannte durch den Raumhafen und versuchte Elanda noch zu finden, doch sie war schon weg. "Verdammt!" Er fragte die Passanten, ob sie Elanda gesehen hatte und von einem erfuhr er sie sei Richtung Zentrum gegangen. Eiligen Schrittes nahm er die Verfolgung auf.
Elanda hatte das Zentrum erreicht. Hier waren viele Wesen unterwegs und Elanda fühlte sich hier nicht wohl. Nicht nur, dass üebrall diese Wesen waren, die Menschenmenge selbst verunsicherte sie ein wenig. Doch sie lies sich von ihrem Vorhaben nicht abbringen und eilte zu einem Gebäude, dass sich neben dem Turm, an dem das Treffen stattfinden sollte, befand. Sie wollte von dort aus in sicherem Abstand mit Hilfe ihres Armbandes, mit dem sie nicht nur Kontakt zur Sternenschweif aufnehmen konnte, sondern auch Geräusche verstärken konnte. Das Gerät war sehr praktsich und beherbergte mehrerlei Funktionen. Elanda betrat das Gebäude und shclich sich nach oben. Die unteren Ebenen waren kein Problem, da es sich um ein Kaufhaus handelte. Nur Oben musste sie den Sicherheitscode einer Tür knacken, um auf das Dach zu gelangen. Vorsichtig glitt sie aus der Tür hinaus und suchte sich ein sicheres versteck, von dem aus sie das ganze beobachten wollte. Sie konnte sich gerade noch verstecken, als ihr Timer aufblinkte.
Eine Gestalt betrat das Dach. Sie trug eine dunkle Robe, die ihr Gesicht vollends verdeckte. Er schaute sich auf dem Dach um und schritt in Richtung von Elandas Versteck. Mit einem Summen erwachte eine Lichtklinge zum Leben und brachte Elandas Atem für einen Moment zum stocken. Ein Tier schrie kurz auf und es roch nach verbranntem Fleisch und Ozon.
Elanda fühlte sich daraufhin etwas besser, denn es schienen nun normalere Verhältnisse zu herschen. Es verging noch eine viertel Stunde bis eine zweite Person auftauchte. Es war ein Mensch, er trug die Arbeitskleidung eines Reinigungsangestellte. Kaum erschien der Mann auf der Bildfläche, spürte Elanda auch den Einsatz der Macht. Der Mann wurde vom Boden gehoben und er atmete sichtlich schwerer. "Du kommst spät!" sprach der Verhüllte. "Es tut mir leid! Aber ich wurde aufgehalten! Die Pläne sind auf dem Comblock in meinem Arbeitsbeutel!" Der Mann presste jedes Wort heraus. "Gut! Besorge einen Gleiter, für morgen um 15:00 Uhr Ortszeit! Und sei pünktlich!" Der Verhüllte regte seinen Arm und machte eine ausholende Bewegung und warf, den Mann gegen die Wand am Treppenaufgang und verschwand dann im Treppenhaus, mit der Arbeitstasche. Jason lief wie blöd durch das Zentrum. Es konnte doch nicht so schwer sein eine Frau mit purpurnem Haar zu finden. Dann hörte er eine Detonation. Ein Gleiter war direkt vor einem Eingang eines Kaufhauses explodiert und eine breite Masse Schaulustiger sammelte sich um den Ort und schwach drang der Alarmton des Kaufhauses an sein Ohr, als er sich näherte. Irgendwas war hier faul. Der junge Jedi eilte zu dem Kaufhaus, blieb jedoch weit genug entfernt stehen, um zu sehen wer das Kaufhaus alles verließ.Elanda versuchte so wenig zu atmen, wie sie konnte, er war ihr sehr nah gekommen. Als das Wesen fort war, fühlte sie sich irgendwie erleichtert. Elanda verfolgte das Geschehen aufmerksam.
Irgendwie tat der mann ihr Leid. Da Elanda aber so wenig über die Jedi und deren Fähigkeiten wusste, war Elanda wohl nicht klar, wie gefährlich das Ganze wohl war.
Elanda hatte ihr Versteck nach dem Verschwinden ihr Versteck verlassen und war zu dem Mann in der Arbeitskleidung gelaufen. Geschickt war sie über die kurze Lücke und landete behende in der Nähe des Mannes. Elanda kniete sich neben diesem nieder. Er schien bewusstlos zu sein, aber vielleicht konnte sie etwas von ihm erfahren und so leistete sie ihm etwas erste Hilfe und lagerte ihn so, dass er besser atmen konnte. Von unten hörte sie eine Explosion und sie konnte auch die Durchsagen der Evakuirung des Kaufhauses hören.Der Mann erwachte hustend und blickte erschrocken zu Elanda. "Was wollt ihr von mir?" Jason verfolgte derweil das Geschehen vor dem Kaufhaus. Die Schaulustigen waren mittlerweile von den lokalen Sicherheitskräften auf Abstand geschoben wurden und ein kleiner Trupp hatte das Kaufhaus betreten, um es zu durchsuchen. Aus einem Gespräch zwischen zwei Rodianer erfuhr Jason, dass es hieß es sei ein Terroranschlag des zweiten Imperiums gewesen. Jason glaubte davon nur, dass das zweite Imperium darin verwickelt war, aber ganz sicher war es kein Terroranschlag. Er glaubte eher, dass hier etwas vertuscht werden sollte. Der Mann richtete sich etwas auf. "Wir müssen hier weg!" sagte er zu Elanda. "Es wird bald explodieren!"
Elanda musterte den Mann kurz. "Mehr über das, was hier abläuft herausfinden..." Sie zögerte, doch als der Mann die Explosion erwähnte, zog sie ihn auf die Beine. "Nagut, dann erst mal weg von hier. Sie kommen mit mir!" Sagte sie bestimmt und schleppte ihn die Treppenabgang hinunter und hoffte, rechtzeitig in Sicherheit zu gelangen.
Der Mann wieß Elandas stüzenden Arm ab, als sie die Treppen erreichten. Er klammerte sich an das Geländer und rutschte mehr als, dass er lief. Es war ihm anzusehen, dass er Elanda misstraute. Auf dem ganzen Weg nach Unten, überlegte er sich, wie er sie loswerden könnte. Die Gelegentheit bot sich erst als sie dem Sicherheitstrupp begegneten. "Helft mir!" schrie er und rannte auf den Trupp zu, die ihre Waffen zogen. "Sie ist eine Agentin des Imperiums und hat ein Bombe hier im Kaufhaus platziert!" Zuerst waren die Blasterläufe auf den Mann gerichtet, aber als das Wort Agentin fiel, richete sich diese auf Elanda. "Keine Bewegung! Ergebt euch, oder wir müssen schießen!" Der Mann versteckte sich mit gespielter Furcht hinter einem Wachmann.
Elanda blieb erschroecken stehn und blickte den Mann finster an. "Das stimmt überhaupt nicht. Der da ist deren Mittelsmann! Ich gehöre nicht zu denen!" Sie wusste nicht, was sie sagen sollte, sie würden ihr nicht glauben. Kein normaler Mensch hätte sich unter diesen Umständen auf dem dach befunden. Die Situation war ernst und Elanda ratlos. Und mir auf sich gerichteten Waffen war das ganze doppelt unangenehm. Elanda trug zwar einen Blaster bei sich, aber diesen zu ziehen war reinster Irwitz. Wenn sie sich jetzt wehren würde, oder einen Fluchtverscuh unternehmen würde, machte sie sich nur noch verdächtiger. Sie blieb stehen und senkte den Blick. Sie hatte den mann deutlich unterschätzt und die Situation selbst verschuldet. Das Mädchen biss sich auf die Lippen.
Der Mann grinste in sich hinein, als der Befehlshaber des Trupps Elandas Blaster an sich nahm und ihr Handschellen anlegte. Für den Trupp war die Situation eindeutig. Daher wurde Elanda abegführt, während der Mann in medizinsche Behandlung kam, nachdem seine Aussage aufgezeichnet worden war. Derweil war ein Bombenkommando angefordert worden. Jason traute seinen Augen nicht, als er sah wie Elanda abgeführt wurde. Sie hatte nicht wie eine Verbrecherin ausgesehen, als er sie getroffen hatte und wirkte auch jetzt nicht als eine. Er musste irgendwas tun, zum einen wollte er wissen was Elanda wusste und zum anderen konnte er sie nicht bei den Sicherheitskräften lassen. Sein Blick wanderte zu dem Mann, der in einem Krankentransport davon gefahren wurde. Er grinste und hatte etwas in der Hand, dass nach einer Fernbedienung aussah. "Verdammt!" rief er aus, als er sah wie der Mann eine Taste drückte und kaum ein paar Sekunden später eine Reihe von Explosionen folgten. Glasscherben und Betonbrocken regneten vom Himmel. Zum Glück waren kaum noch Schaulustige anwesend. Jason rannte los. Ein größerer Brocken näherte sich rasend schnell dem Befehlshaber der Aktion, der gerade Elanda verhörte. Beide waren zusammengezuckt und konnten nur den Brocken anstarren. Jason fühlte die Macht, das hieß es waren keine Ysalamari in der Nähe. Noch während er rannte konzentriete er sich auf die Macht und zog sein Lichtschwert. Die gelbglühende Klinge baute sich zischend auf. Jason nutzte die Macht und Sprang die letzten Meter und versetzte dem Brocken einen geringen Stoß. Die Klinge schnitt durch den Beton und die beiden Hälften fielen neben Elanda, dem Befehlshaber und Jason zu Boden.
Elanda fluchte innerlich. Wie sollte sie jetzt nur aus dieser verkorksten Situation herauskommen? Der Blick des Mannes versetzte Elanda Stiche und sie schaute Weg. Sicher tat Elanda nicht immer ganz legale Sachen, vor allem was das Hacken von Systemen betraf, aber sie hatte noch nie jemanden mit ihren Aktionen geschadet. Sie bemerkte Jason, der in der Nähe war, nicht. Sie war von Sicherheitskräftenumringt, die jetzt schon mit tausend Fragen auf sie einbrüllten und Elanda innerlich immer kleiner wurde. Plötzlich hörte sie die Detonationen. Mit geweiteten Augen sah Elanda einen großen Brocken durastahl auf sich zukommen. Das würde sie nie schaffen... Auf einmalwar Jason da und hatte eine gelbe Klinge, die den Brocken zerteilt hatte, in der Hand. Elanda, die sich klein gemacht hatte, richtete isch langsma wieder auf. Sie war kreidebleich und wirkte im moment nicht wie die Pilotin, sondern wie eine erschrockene Jugendliche. Ihre Beine waren weich wie Gummi, und es viel ihr schwer, sich auf diesen zu halten.
Jason deaktivierte das Lichtschwert und brachte es wieder an seinem Gürtel an. "Was fällt ihnen ein?" schrie der Wachmann Jason an, nachdem er sich gefasst hatte. "Männer nehmt diesen Mann in Sicherheitsgewahrsam!" "Ich hab gerade ihr Leben gerettet!" schoss Jason zurück und ermahnte sich innerlich ruhiger zu werden. Weitere Sicherheitskräfte, die nicht damit beschäftigt waren Kameraden zu helfen oder sich nach verarzten ließen eilten herbei. Jason zwinkerte Elanda zu. Er tat folgendes äußerst ungern. "Sie ist unschuldig und kann gehen!" Jason vollführte ein einfache Handbewegung, während er sprach. "Sie ist unschuldig und kann gehen!" wiederholte der Befehlshaber zu seinen Männer. "Vergesst was ich vorher über den Jungen gesagt habe!" Jason wiederholte dasselbe wie zuvor und der Befehlshaber wiederholte wieder das gesprochene. Zögernd nahm ein Wachmann Elanda die Handschellen ab und ließ Jason und Elanda gehen. Nachdem sie weit genug enfernt waren, setzte Jason Elanda auf eine Bank. Sie hatte den Schock mittlerweile überwunden, trotzdem waren ihre Knie noch etwas weich. "Wieder alles in Ordnung?" fragte Jason als er sich neben ihr nieder ließ.
Elanda beobachtete Jason und bewunderte ihn, er war sehr mutig. Als sie endlich frei war und sich ihre Handgelenke rieb, atmete sie leise aus. Sie zitterte noch immer und beneidete Jason um siene Ruhe. Als sie endlich an einem anderen Ort waren und Elanda sitzen konnte, erkundigte sich Jason nach ihrem Wohlbefinden. "Besser, danke, ich bin Ihnen so viel Schuldig. Der Kerl hat mich reingelegt. er hatte sich mit einer verhüllten Gestalt getroffen. Er hatte ihm irgendwelche Pläne übergeben und die Gestalt, sie konnte die Macht eisnetzen, verlangte nach einem Gleiter für morgen um 15 Uhr Ortszeit. Die Gestalt hatte ihn verletzt udn cih wollte ihn mitnehmen, um mehr heraus zu finden, aber da kamen die Sicherheitsleute und er hat mich als Agentin des Imperiums beschuldigt. Sie haben ihm geglaubt..." Seufzend blickte sie zu Boden. "Ich hoffe, Sie bekommen wegen mir keine Probleme. Könnte ich mit meinen Fähigkeiten umgehen, hätte ich das alles vielleicht vermeiden können!"
Jason wollte schon erfreut aufspringen, als Elanda von dem verhüllten Sprach. Es konnte nur der dunkle Jedi sein, den er suchte. Er behielt diese Freude jedoch im inneren. "Könnten wir uns auf du einigen?" Elanda nickte zur Antwort. "Danke. Ich denke, wie sollten beiden die Karten offen auf den Tisch legen. Bevor wir nochmal so etwas durchmachen müssen und was den Ärger anbelangt, den werden wir beide nicht haben, außer wir suchen uns neuen. Und eure Fähigkeiten lassen sich trainieren, zwar nicht hier auf diesem Planeten, dazu ist der Faktor Zufall viel zu hoch." Jason stand kurz auf und ging zu einem Straßenimbiss, wo er einen kleinen Imbiss für sie beide holte. "Wie wahrscheinlich jetzt offentsichtlich ist, bin ich ein Jedi. Ich habe die ersten 8 Jahre hier auf Myrkr verbracht, daher wurde ich auf diese Mission geschickt. Ich suche einen dunklen Jedi, ein Überbleibsel der Schattenakademie und des zweiten Imperiums. Er war höchstwahrscheinlich die verhüllte Gestalt, die du gesehen hast. Was er hier sucht weiß ich nicht, ich weiß nur, dass ich jetzt noch alten Droiden nebenbei auch noch suchen muss, da mein Meister glaubt es bestehe ein Zusammenhang." Jason konnte zwar jetzt sagen, dass er wusste, dass sie höchstwahrscheinlich die Nachricht, des Mittelsmannes abgefangen hatte, aber er behielt es für sich, es war bestimmt nicht tragbar für eine Vertrauensbasis, wenn er damit rausplatzte.
Elanda bedankte sich für den Imbiss. Schweigend hörte sie Jason bei seiner Erklärung zu. "Wie kann ich das trainieren? Naja... Ich bin Pilotin. Mein Schiff ist die Sternenschweif und es ist etwas besonderes." Sie lächelte, es war mögllicherweise das letzte Sekotanische Schiff sein, dass es gab. "Sollten wir nicht diesen Krankenwagen verfolgen und diesen Kerl erwischen? er weiß sicher noch mehr und außerdem besteht ein zusammenhang mit Droiden..." Elanda unterbrach sich, da sie sich nun verraten hatte. Erschrocken über ihre Nachlässigkeit starrte sie zu Boden.
"Ich könnte euch zumindest ein paar grundlegende Dinge im Umgang mit der Macht beibringen, aber wenn es etwas tiefer gehen soll, müsstest du schon auf die Akademie." Json spülte seinen Bissen runter und warf dann seinen Müll in den Papierkorb. "Ich bezweifel, dass der Mann noch in dem Krankenwagen ist. Also hätte es keinen Zweck. Was die Droiden anbelangt, was weißt du darüber?" Jason klang nich verwundert, wie er es wahrscheinlich hätte sein sollen.
Elanda musterte ihn. Sie war scheinabr nicht vorischtig genug gewesen und seuftze. Sie erzählte ihm, was sie wusste und bot ihm sogar an,die Nachricht selber anzusehen.
"Ich denke, der beste Anhaltspunkt ist der Mann, nur müsste man nur noch herausfinden, wo er mit dem Gleiter hinfährt oder wo er den gesuchten abholt", sagte Jason und seufzte. Es war nahe zu unmöglich herauszufinden wo der Fremde den Gleiter besorgen würde, oder den Treffpunkt zu erfahren
Elanda nickte. "Ich habe aber noch eine Idee, aber dazu muss ich in mein Raumschiff. Ich könnte mich in das System hacken und herausfinden, obe s dazu informationen gibt."
Elandas Vorschlag war sehr gewagt, da das nicht gerade legal war und sie einen Jedi vor sich hatte. Aber irgendwie vertraute sie ihm."Von mir aus, ansonten gibt es sowieso keine Möglichkeit. Wenn du ihn brauchst, kann RF auch irgendwas machen, dann weiß ich wenigstens, dass er keinen Unfug treibt." meinte Jason und winkte ein Taxi ein und fuhr mit Elanda zum Raumhafen.
Elanda nickte. Bald waren sie bei der Sternenschweif angekommen. Es war eins der letzten existierenden Sekotansichen Raumschiffe und Jason musste fühlen können, dass es lebendig war. Eigenlich war es eine Kombination aus Sekot, des Lebendigen und Raumschiffteilen. Elanda aktivierte die Rampe mit ihrem Armreif. Sie öffnete sich und sie betrat sie.
Jason hatte zuvor noch RF geholt. "Ein interessantes Schiff, wie alt ist es?" fragte er, als er die Rampe hinauflief, gefolgt von der R7-Einheit, die einen Kommentar pfeifte, der Jason nicht gefiel. "Wen dir unser X-Flügler nicht mehr passt, kann ich dich gerne im All aussetzen und mal gucken wo du dann landest!" Empört zwitscherte der Astromech eine Antwort. "Mach nur so weiter RF und ich tausch dich gegen eine alte R2-Einheit aus!" RFs pfeinen klang nun etwas geschockt und ungläubig. "Oh, doch das würde ich wagen."
"Das Schiff ist nicht ganz so alt wie ich. Es ist mein Freund." Sie lächelte Stolz und grinste Jasons Droiden an. "Der Kleine da ist lustig." Als sie im Schiff waren, schloss sie die Rampe wieder udn führte Jason und seinen Drodiden isn Cockpit. Elanda setzte sich in den Pilotensessel und schloss kurz die Augen und lächelte. "Hallo, Sternenschweif!" Murmelte sie und rankenähnliche Gebilde wuchsen aus der Konsole und verbanden sich mit Elandas Armen. Sie aktivierte ein Datenfenster. "Nein, wir fliegen nicht los, aber ich brauche deine Hilfe." Eigentlich musste Elanda nichts sagen, abaer da sie fast immer alleine war, hatte sie oft laut gesprochen und war es so gewohnt. Elanda schaute auf das Datenfenster und aktivierte etwas. Ein kleines Fenster, in dem sich ein Blaken auflud, wurde eingeblendet.
Jason berührte vorsichtig die Wand. Es fühlte sich metallisch an. Aber wie konnte es dann leben, stellte er sich innerlich die Frage und wurde jäh unterbrochen als RF sich wieder meldete. "Nein, ich glaube nicht, dass du eine Probe nehmen darfst und nein, du wirst hier NICHTS anrühren, es sei denn Elanda erlaubt es dir!" Jason ließ sich im Co-Piloten sitz nieder und RF folgte ihm und stellte sich zwischen die beiden. "Erstaunlich! Ich habe noch nie so etwas gesehen, oder auch nur davon gehört!"
Elanda grinste, während sie die Unterhaltung der beiden mitverfolgte. Aber als ein Signalton ertönte und der Balken aufgefüllt war, begann Elanda schnell zu tippen. nach einigen minuten sah sie etwas blass und angestrenkt aus, aber sie lächelte. Jason könnte spüren, dass sie die Macht ebnutzte, wenn auch nur tief im Unterbewusstsein. "So, ich wäre drinnen, mal sehen." Sie winkte Jason heran, damit er sich das mit ansehen konnte, vielleicht hatte er eine Idee oder entdeckte was.Jason stellte sich hinter den Pilotensitz und schaute auf den Bildschirm. Gelegentlich zeigte er auf ein paar Daten, die Elanda, dann näher untersuchte. Es waren einfach zu viele Gleitervermietungen bei denen der Fremde sich den Gleiter besorgen konnte. Nach einer halben Stunde ließ er sich wieder auf dem Co-Plioten sitz nieder. Die Suche hatte nichts ergeben. "Irgendeine Spur muss es doch geben!" sinierte er. Der Astromech trällerte und Jasons Blick hellte sich auf. "Das ist es, RF. Elanda mach bitte die Luke auf, ich bin einem Augenblick wieder da!" Jason sprang auf und lief zur Luke. RF pfeifte etwas in einer niederen Lautstärke. Trotzdem kam Jasons Stimme von der Luke. "Das hab ich gehört, RF!"
Elanda ncikte müde und öffnete die Luke. Sie musste wieder üebr den Droiden lächeln. Sie kappte die Verbindung. So war es sicherer, sie hatte keine lust, aufgespürt zu werden. Sie wunderte sich, was jason vorhatte.
Jason rannte zu seinem X-Flügler, achtete dabei kaum auf die Passanten, die dabei im Weg waren. In seiner Raumbuch angekommen, deaktivierte erst einmal die Sicherheitseinstellungen und kletterte dann ins Cockpit. Er öffnete den Stauraum hinter dem Sitz und holte den Droidenkopf hervor. Nachdem die Sicherheit wieder aktiviert hatte, ging diesmal gemächlich zurück. Den Kopf unter seiner Robe verborgen. "Oh man, hoffentlich stellt Rf nichts an, ich hatte sie nicht allein mit lassen sollen!" machte sich Jason Vorwürfe und ging deswegen doch etwas schneller. R7-F6 fuhr derweil kreuz und quer durch die Sternenschweif, egal ob er das jetzt durfte oder nicht. Ihm war im Cockpit einfach zu langweilig. nach einer gewissen Zeit schien er mit dem Schiff in einem Streitgespräch zu sein, ob er jetzt überall hin durfte oder nicht. Dabei erhoffte sich der Astromech von Elanda beistand zu erhalten.
Elanda war inzeischen aufgestanden, als sie die Verbindung mit ihrem Schiff gelöst hatte. Sie wollte den Droiden nicht üerball hinlassen. Als er eine Prbe nehmen wollte, kontne sie ihn gerade noch davon abhalten. "Nene, lass mal oder soll ich eine Ionenkanone auspacken?" Fragte sie grinsend, wobei sie nicht vorhatte, so etwas zu tun. Sie musste den droidennur so lange ebschftigen, bis Jason wieder da war. Sie grinste und holte einen seltenen Kristall hervor und gab diesen dem Droiden zur Analyse. Plötzlich hörte sie etwas, aber sie spürte, dass es nicht Jason war. Die Sternenschweif signaliserte nervös eine Bedrohung und Elanda begab sich zu der Luke. Eine Fremde Person stand beinahe darunter und Elanda warf sich schnell zur Seite.
Die Person zo einen Hold-Out-Blaster hervor und schoss. Der Schuss traf RF, der aus Neugierde Elanda gefolgt war und dessen System von der Energie sofort überlastet war und alles verrückt spielte, bis er dann erst einmal still stand. Die Person fluchte konnte es sich aber nicht leisten weiter hier zu bleiben, da mit Sicherheit jemand den Schuss bemerkt hatte. Die Person lief zum Ausgang der Bucht und Elanda konnte erkennen, als der Hut der Person weggeblasen wurde, dass es sich um den Mann aus dem Kaufhaus gehandelt hatte.
"Aha, dieses Mal entkommt er mir nicht, Sternenschweif, pass auf die Dose auf, ich bin gleich wieder da!" Schnell sprang sie die Luke hinab und rannte hinterher. Er war schnell, aber auch Elanda war schnell. Beinahe hätte sie ihn verloren, aber dann entdeckte sie ihn wieder, weil er gestoöpert war. Sie hatte ihn fast erreicht.
Der Mann blickte sich mehrmals um und sah, dass Elanda ständig aufholte. Als sie ihn fast erreicht hatte, zog er erneut seinen Blaster und schoss mehrmals in die Luft. Die Menge geriet daraufhin in Panik und rannte wild durcheinander und versperrte Elanda damit den Weg. Das rief zwar die Sicherheit auf den Plan, aber die würde so oder so kommen, früher oder später.
Jason war gerade auf den letzten Metern zu der Bucht in der die Sternenschweif stand. Als er Elanda an sich vorbei rennen sah und dann folgte auch bald den Blasterschuss und rannte zu dem Ort des Geschehens. Er sah wie Elanda fluchte und wie der Mann in der Menge untertauchen wollte. Jason ging langsam aber bestimmend durch die Menge und schaffte es dadurch den Mann einzuholen und ihm den Weg zu versperren. Wenn die Macht funktioniert hätte, hätte Jason gemerkt, dass der Mann erneut nach seinem Blaster griff und abdrückte. Der Schuss kam zu schnell und traf Jason auf der Brust, dass er nach hinten fiel.
Elanda hatte, aber daruch die Chance den Mann aufzuhalten.Elanda musste sich nun entscheiden. Sie betete inständig, dass Jason nichts passierte, hatte er ihr doch die Möglichkeit gegeben, den Mann zu erwischen. Elanda beschloss, dass es nicht umsonst gewesen sein solle, und setzte dem Mann weiter nach. Mit einem geschicktem Sprung erwischte sie ihn. Sie rollten in eine Seitengasse, elanda hatte viel Schwung gehabt. Sie versuchte ihrerseits, an ihren Blaster zu kommen, ohne dss er ihr wieder entwischte.
Der Mann stieß Elanda von sich und versuchte seinen Blaster auf sie zu richten, doch sie hatte nun ihrer Seits die Möglichkeit ihren Blaster zu ziehen und war schneller als er, sie schoss ihm den Blaster aus der Hand. Obwohl die Situation nun für schlecht aussah, da auch die Sicherheitskräfte nun anrückten. Zuerst sah es so aus, als wollte er wieder den gleichen Trick versuchen wie im Kaufhaus, doch er drehte sich plötzlich wieder zu Elanda um und sprang sie an. Sie schlug hart mit dem Kopf auf dem Boden auf. Ihr Blaster rutschte aus der Hand und schlitterte über den Boden. Sie spürte die Hände des Mannes an ihrer Kehle und wie ihr die Luft abgeschnitten wurde. Plötzlich erschlafte der Körper über ihr und sie konnte wieder atmen. "Alles in Ordnung mit ihnen, Miss?" fragte der Führer des Trupps und half ihr auf.
Geschickt hatte sie ihn entwaffnen können, aber er hatte si nun seienrseits üebrrascht und zu Boden geworfen. Dabei sties Elanda sich den Kopf, und sie spürte, dass sie sich dabei verletzt hatte. Sein Griff war fest, aber noch bevor sie etwas tun konnte, erschlaffte er und fiel zur Seite. Sie rieb sich den Hals und wollte sich aufrichten, als sie die Stimmen hörte, die sich anch ihre rkundigten. Doch ein Schwindel überfiel sie udn elanda kippte nach hinten. Um sie herum verschamm alles und dann wurde es dunkel.
"Na wieder unter den Lebenden?" fragte Jason, als Elanda wieder zu Besinnung kam. Sie lag auf einer Pritsche, im Krankenzimmer des Raumhafens. Sie wirkte noch etwas verwirrt und fasste sich an den Kopf der dröhnte. Sie hatte einen Verband, mit Bactaeinlage. "Mach etwas langsam! Sonst stecken sie dich noch in ein Krankenhaus, Schwesterherz!"
Elanda grinste schwach. "Igitt, Krankenhaus, neee. Was ist mit dem andern, Bruderherz?" Das letze Wort betonte sie besonders, während sie grinste. Allerdings bekam ihr das Grinsen nicht besonders und wie verzog das Gesicht.
"Tod, hatte einen Giftzahn, den er ausgelöst hat. So wie ich die Sache sehen, können wir wieder zum Schiff zurück. Unsere Aussagen brauchen sie zum Glück nicht, da es genug Zeugen und auch die Kameraaufnahmen gab." Jason stützte Elanda, beim Gehen, dabei fiel ihr auf, dass Jasons Robe ein Loch vom Blasterschuss hatte, er selbst war jedoch Topfit.
Sie nickte und schaute auf Jasons Robe. "Bist du in Ordnung? Keine ahnung... kann ich was für dich tun?" Sie schaute kurz aus dem Fenster. "Die Sternenschweif wartet."
Nachdem sie das Sicherheitspersonal hinter sich gelassen hatten, meinte Jason geheimnisvoll: "Du könntest gucken was du aus dem Ding herauskriegst, das mir das Leben gerettet hat."
Elanda blickte verwirrt drein, bis sie bei der Sternenschweif angekommen waren. Jason holte den Droidenkopf aus seinem Versteck, er hatte nicht gewollt, dass die Sicherheitskräfte ihn sehen.
Elanda kam der Kopf bekannt vor, wusste aber im Moment nicht woher. Nachdem sie die Luke geöffnet hatte, bekam Jason beinahe einen Schock, als er RF sah. "Was is denn hier passiert?"Elanda nickte und betrat das Schiff, als sie auch den Droiden sah. "Verflixt..." Sie schon den Droiden an und brachte ihn in den hinteren Bereich ihres Schiffes und versuchte den Droiden zu reparieren. Allerdings waren ihre Fähigkeiten in diesem Bereich sehr begrenzt udn sie schaute Jasen an.
Jason ließ die Knochen knacken, und nahm das Werkezug zur Hand. "Das einzige blöde an der Sache, ist dass er mir das nie danken wird, dieser Meckerkasten. Kümmerst du dich bitte, darum ob wir vielleicht ein paar Daten aus diesem merkwürdigen Droidenkopf bekommen können!" Jason deutete mit dem Hydroschraubenschlüssel auf den bananenförmigen Droidenkopf. "So einen Kopf hab ich noch nie gesehen. Mein Meister hat mir geschreiben, dass dieser Droide scheinbar noch aus der Zeit der alten Republik stammt!"
Elanda setzte sichin ihren Pilotensessel und die Sternenschweif verband sich mit ihr und dem Droidenkopf. Auf einem Display neben Elanda liefen Daten ab, die sie konzentriert las, während sie immer wieder zu dem Droidenkopf schaute. Sie stammten aus der Zeit, als Palpatine Kanzler geworden war. Ein paar Daten, die das Serbogehirn des Droiden gespeichert hatte, waren noch da, aber Elanda konnte sie nciht isolieren.
Es verging ungefähr eine Viertelstunde bis Elanda etwas gefunden hatte, was sie isolieren konnte. Es waren Daten aus dem Erinnerungsspeicher des Droiden. Als sie die Daten abspielte, zeigten sich Aufnahmen von einer Landschaft grüner Hügel, die in eine ungewöhnliche felsige Gegend über ging. "Du könntest mir ruhig etwas dankbar sein, Blechschüssel!" beschwerte sich Jason, als er sich dem Cockpit näherte. "Was soll das heißen, ich hab dich nur zu 99% wiederhergestellt!?" Der Astromech pfeifte und trällerte hinter dem jungen Jedi. "Dein Lack! Wir werden für unseren Auftrag kaum einen neu lackierten Droiden brauchen!" Die Antwort Rfs klang wie ein "unerhört".
Elanda blickte von ihrem Bildschirm auf und schaute zu Jason. "Also dein Droide ist ganz sicher heil. So wie er sich beschweren kann..." Sie grinste den Droiden schief an. Dann wendete sie sich an ihr Display und winkte Jason heran und zeigte ihm die Daten, die sie bisher erhalten hatte.
Jason schaute sich die Aufzeichnung mindestens vier fünf Mal an. Er kannte das Gebiet, aber wusste nicht mehr genau wo es lag. Es war zu lange her, dass er hier auf Myrkr war. Er bat Elanda die topographische Karte aufzurufen. Weitere Minuten verstrichen. RF gab einen Kommentar von sich, der von Elanda udn Jason ignoriert wurde. "Hier müsste es sein!" Jsaon deutete auf einen Teil der Karte. Von ihrem jetztigen Position aus, war es mit einem Gleiter gut 3 Stunden entfernt.
Elanda nickte. "Ich habe im Laderaum unten einen kleinen Gleiter. Den können wir nehmen. Komm..." Sie beendete die Programme und löste die Verbindung mit der Sternenschweif.
Sie führte Jason zu dem Gleiter und setzte sich hinein. Als er auch drinnen war, aktivierte sie diesen und öffnete die Luke mit Hilfe ihres Armreifs. Sie steuerte den schnittigen, grünsilbernen Gleiter nach draussen und versiegelte die Sternenschweif. Elanda programierte die ungefähren Zielkoords, die sie von Jason bekommen hatte udn folgte ihnen. Sie verließen den Raumhafen in westlicher Richtung und folgten einer Art Strasse für eine zeitlang. Elanda hatte die meiste Zeit geschwiegen und das Gepfeife des Droiden ignoriert. Sie machte sich Gedanken um die Gestalt, diesem dunklen Jedi. Es beunruhigte sie, dass so eine gefährliche Person in der Nähe war. Sie fühlte sich unbehaglich. Als läge eine nasse Decke auf ihr. Vermutlich lag das nur wieder an diesen Wesen, dennoch...Jason hatte irgendwann während der Fahrt die Schnauze voll von RFs ständigem Gepiepse und Geträllere, dass er ihn deaktivierte. Er fragte sich was sie wohl finden würden, und ob sie schneller waren, als der dunkle Jedi. Immerhin ist er kein Sith, sagte er sich immer wieder. Obwohl er beim Angriff der Schattenakademie schon gegen dunkle Jedi gekämpft hatte, behagte ihm die Sache nicht. "Ich hoffe wir sind schneller als er!" sagte Jason über den Fahrtwind hinweg.
Elanda nickte. Sie wirkte etwas müde. Als sie angekommen waren, rieb sie sich die Schläfen, beschwerte sich aber nicht. Sie landete den Gleiter und sicherte ihn, damit ihn iemand stehlen konnte. Alles ringsum war verwachsen und felsig. Beinahe hätte man die Ruinen eines Gebäudes nicht sehen können und Elanda aktivierte schweigend einen Umgebungscann.
Jason bemerkte das Elanda etwas geschafft war. "Ich denke wir sollten uns erst einmal etwas ausruhen und dann weiter machen. Denn ich denke wir werden noch genug Aufregung und Action kriegen, bei der wir unsere ganzen Kräfte brauchen werden!" Jason schaltete RF wieder ein und sofort wieder aus, als dieser eine Triade an Schimpfwörtern pfeifte. Der Umgebungsscan zeigte viele kleine Lebewesen, die der Scanner als Ysalamiri identifizierte und eine große Anreicherung von Metal voraus.
Elanda nickte und setzte sich einen Moment hin. "Du kannst ja schon mal vorgehen, ich komme, sobald ich mich erholt habe, nach." Sie setzte sich an den Gleiter und lächelte müde.
"Ich bleibe. Es wäre töricht sich zu trennen. Wer weiß was auf uns wartet. Vielleicht sind diese Droiden außer Funktion und defekt oder voll Einsatz fähig. Außerdem wissen wir nicht wie unser "Freund" handelt. Ich vermute mal er hat dem Mann befohlen dich auszuschalten. Denn er wird definitiv wissen, dass du die Sache belauscht hast. Wenn er die Macht einsetzen konnte, konnte er dich auch fühlen," erklärte Jason und ließ sich neben ihr nieder. Er wollte ihr eigentlich keine Angst machen, aber er konnte nicht anderst als die Tatsachen auf den Tisch zu legen.
"Das mag ja sein... Und was mich dann ins grübeln bringt... Wenn er mich spüren konnte, warum hat er mich dann nicht sofort beseitigt? Er hat mich ignoeriert und schickt mir den anderen hinterher? Außerdem, was weiß ich schon, was kann ich schon, dass jemanden wie ihm in Gefahr bringen könnte?" Sie schaute jason grübelnd an und stand auf. "Nun gut. Dann lass uns aber keine Zeit verlieren, ich bin in Ordung. Ich will ihm keinen Vorsprung geben." Sie ging ein paar Schritte vor und murmelte noch: "Wenn ich doch nur mit der Macht umgehen könnte, ich weiss, dass ich stark in ihr bin..."
"Ich kann dir keine Antwort darauf geben, ich habe Angst auch nur ein klein wenig die dunkle Seite zu erforschen," meinte Jason, als er R7-F6 aktivierte, damit sie ihn nicht mitschleppen brauchten. Egal b er dauernd nörgelte oder nicht, seine Fähigkeiten würden sie vermutlich brauchen können. Jason hatte schwach gehört, dass Elanda sich verfluchte die Macht nicht zu beherrschen. Für ihn war das nie dragisch gewesen und es störte ihn auch nich ganz so sehr, wie andere Jedi, Myrkr zu besuchen. "Ich kann dich in den Grundlagen unterweisen wenn du willst?"
Elanda nickte und lächelte. Allerdings hatte sie ein wenig Angst, Elanda hatte viel über die Gefahren über die dunkle Seite der Macht gehört. "Das würde mich sehr freuen. Aber lass uns nun reingehen." Elanda ging vor. An den von Flechten überwucherten Toren blieb sie stehen. Der Öffnungsmechanismus war deffeckt, aber der Droide konnte sie kurzschliessen. Vorsichtig trat Elanda ein und schaute sich um.
Das Licht brannte und Jason begann die Macht wieder zu spüren, was ihn beunruhigte. Das ganze bestätigte sich als sie nach ein paar Schritt mehrere tote Ysalamarikörper fanden. "Er ist hier!" flüsterte Jason. Er sandte seine Geist aus und er spürte die Präsenz des dunklen Jedi und noch mehrer anderer Personen. "Ich hoffe dein Blaster ist voll, er wird eine Menge zu tun bekommen!"
Elanda ncikte und aktvierte diesen sicherheitshalber. Das bedrückende Gefühl, dass die Wesen verursachten, war hier nciht da und sie fühlte sich etwas befreit. Vorsichtig folgte sie Jason in den nächsten Raum, der in einen langen Gang führte. Auch hier waren nur die toten Wesen zu sehen, aber Elanda spürte etwas anderes, etwas, dass in ihr Angst aufkommen lies. Sie schlcukte und folgte Jason weiter.
Sie folgenden den Gang. Jason war froh, dass RF sein vorlautes Droidenmundwerk hielt. Als sie aus dem Gang kamen, standen sie auf einem Geländer, dass sich um eine große Halle zog. Unten in der Halle waren Truppentransporter, seltsame Droiden und Kampfjäger zu sehen. Zwischen den ganzen Dingern, waren Imperiale Sturmtruppen zu erkennen. Jason fragte sich wo die auf einmal herkamen. Elanda erinnerte sich derweil, wo sie solche Droiden schonmal gesehen hatte und was es für welche waren. Es waren Kampfdroiden der Handelsförderations aus den Zeiten der alten Repuplik.
"Das ist unmöglich... Kampfdroiden der Handelsföderation... ich errinere mich..." Sagte sie leise und schlich sich noch etwas nach vorne. "Aber sie wurden von einem Kontrollzentrum aus dem All immer Kontroliert, Ringförmige Droidenschiffe mit einer Kugelförmigen Innensektion, in der sich das Kontrollzentrum befand. Aber was hat er nur vor, droiden, Soldaten, will er einen Landkreig anzetteln? Und ich habe so ein setsames Gefühl, etwas, dass mir Angst macht..." Elanda zuckte innerlich zusammen. Als sie dann acuh noch Schritte hinter sich hören konnten, wurde sie blass.
"Bitte was?" fragte Jason, der Elandas Erklärung nicht folgen konnte. Dann waren da die Schritte und Jason verfluchte sich, er hätte besser aufpassen müssen und den Ankömmling mit der Macht rechtzeigtig spüren müssen. "Hey, was macht ihr da?" sagte eine blecherne Stimme. Als die beiden sich Umdrehten stand vor ihnen ein Strumtruppler. "Kein Falsche Bewegung!" kam der Befehl. und das Blastergewehr richtete sich auf die Beiden. Was der Sturmtruppler nicht bemerkte war RF, der sich von hinten an ihn heran rollte und einen seiner Werkzeugarme ausfuhr. Der Truppler wollte gerade Meldung machen, als er anfing zu zucken, als er von RF mit Strom geladen wurde. Jason und Elanda reagierten blitzschnell. Jason krallte sich das Gewehr, damit sich kein Schuss lösen konnte und Elanda, sorgte dafür dass der Truppler ohne Geräusch auf den Boden fiel.
"Und was machen wir jetzt?" Elanda war etwas ratlos, wie sie nun weiter vorgehen sollten. "Ich habe ein ganz scheußliches Gefühl, es macht mir Angst, w as ist das? Ich muss überall zittern.. Ich will das nciht." Elanda zitterte. Sie war wirkte sehr unsicher, und wenn sie nicht aufpasste, würde sie fehler machen.
Jason zog Den Sturmtruppler in einen Nebengang, wo er ihn versteckte, das Kom und ein paar Energiezellen für das Blastergewehr nahm er mit. Beruhigend redete er auf Elanda ein, während er eine Kammer aufsuchte, die etwas abseits lag. RF verriegelte die Tür zur Kammer und ließ seine Sensoren auf Hochtouren laufen. Jason versuchte Elanda mit der Macht zu beruhigen, in dem er ihr beruhigende Gedanken zeigte, doch die Furcht in ihr war groß und Jason spürte wie etwas nach ihr Griff und er selbst erschrack davor, als er den Ursprung erkannte. Die dunkle Seite versuchte von Elanda Besitz zu ergreifen, sie auf ihre Seite zu ziehen. "Elanda ganz ruhig. Kämpfe gegen deine Furcht an, sie nährt den Einfluss der dunklen Seite über dich!" Er hatte seine Worte mit der Macht untermalt um sie stärker wirken zu lassen. Der junge Jedi war sichtlich überfordert. Es war eine Sache dunkle Jedi mit dem Lichtschwert zu bekämpfen, aber was ganz anderes die dunkle Seite zu bekämpfen.
Elanda zitterte noch immer, aber sie ncikte. Sie hatte sich in diesem Nebenraum an die Wand gekauert. Sie wollte Jason glauben und verscuhte es auch, aber die Angst war größer. "Ich will, dass es aufhört... Tut mir leid, ich bringe uns in Gefahr, ich sollte nicht weitergehen..." Sie schaute ihn verwirrt an, wie ein kleines Kind, dass einen furchtbaren Alptraum gehabt hatte. Elanda war noch jugendlcih und leicht beeinflussbar.
"RF ich verlasse mich darauf, dass du niemanden reinlässt!" wandte sich der junge Jedi an den Droiden, der bestätigend pfeifte. Jason atmete tief ein und aus. Er versuchte nun etwas, was er bisher nur bei Tieren geschafft hatte. Er verscuhte sich in Elandas Geist einzuklinken, um zu sehen was genau sie bedrückte, was sie fürchtete. Er konzentrierte sich auf Elanda, blickte ihr tief in die Augen. Es dauerte ein paar Minuten bis sich sein Geist sich an Elandas Augen festhielt und dadurch in ihren Körper drang. Er suchte sich seinen Weg zum Gehirn und zum Gefühlszentrum Elandas, denn er hoffte dass er dort etwas finden würde, denn so konnte und wollte er Elanda nicht zurücklasen. Jason hoffte, dass er schnell Erfolg hatte, denn es kostete ihn viel Kraft in Elandas Körper einzudringen.
Jason konnte nur die Angst vor falschen Entscheidungen und vor der dunklen Seite spüren, da Elanda ihn unbewusst wieder aus ihrem Geist beförderte Eine Art Schutzreflex. Elanda saß nun schweigend da. Sie schien sich etwas beruhigt zu haben, aber den Raum shcien sie nciht verlassen zu wollen.
Wie konnte er ihr helfen, fragte sich Jason nachdem er rausgeworfen wurde. Er kannte nun den Grund. "Streife 15/29 melden sie sich!" drang es aus dem gestohlenen Kom. "Auch das noch!"
"Kann.....nicht....rstehen...trale!" antwortete Jason auf den Funkspruch und versuchte den Eindruck zu erwecken das Kom sei defekt und wandte sich dann wieder Elanda zu. "Elanda hör mir zu, ganz genau zu!" Er sprach langsam und betonte jedes Wort. "Ich und RF sind bei dir! Wir helfen dir, das richtige zu tun! Du kannst dich gegen die dunkle Seite wehren, aber du musst es wollen! Deine Furcht stärkt die dunkle Seite! Trotze ihr!" Jason hoffte inständig, dass dies half, denn sollte das nicht helfen, wusste er auch nicht mehr weiter.Elanda nickte langsam. "Ich versuche mein bestes, aber es klammert sich so an mich... Weiß er, dass wir da sind?" Sie war aufgestanden und hatte ihren Blaster wieder gezogen. Sie sah etwas besser aus, aebr man merkte ihr an, das die noch immer von Unischerheit geplagt wurde. "Dann sollten wir das hier so schnell wie möglich hinter uns bringen!" Sie versuchte nun das alles zu ignorieren, aber sie war noch immer angreifbar.
Der Astromech pfeifte wie verrückt. "Scheiße!" murmmelte Jason. Laut RFs Senoren war eine Streife der Sturmtruppen hierher unterwegs. "Spätestens jetz weiß er, dass wir hier sind!" beantwortete der junge Jedi die Frage und nahm das Blastergewehr in die Hand. "RF such dir ein Versteck und wenn du dir sicher bist, dass du entkommen kannst, fliehst und sendest eine Nachricht an den Meister. Die Republik muss hierüber zumindest bescheid wissen!" Der Droide trällerte bestätigend und rollte in eine Nische, die ihn vollkommen verdeckte. Ein sanftes Klonk verriet Elanda und Jason, dass die Sturmtruppen, die Tür sprengen würden.
Elanda entfernte sich von der Türe, den Blaster in der Hand. Hinter ihr war die Wand, Jason befand sich neben ihr. Der kleine Droide hatte es geschafft, sich zu verstecken. Elanda ging in abwehrende Haltung, als die Tür auch schon aufgesprengt wurde. Elanda wich einem größerem Splitter aus, als sie wieder nach oben schaute, erkannte sie, dass ein dutzend Sturmtruppen vor der Tür standen und ihre Waffen auf sie und Jason richteten. Sie hatten keine Chance gegen sie und Elanda starrte Jason fragend an. Die Truppen befahlen ihnen sich zu ergeben. Es blieb ihnen nichts anderes übrig und Elanda senkte ihren Blaster, während die Truppen auf sie zukamen. Der erste ergriff Elanda und zerrte sie von Jason fort.
Ängstlich blickte sie diesen an.Jason ließ das Blastergewehr fallen, als er spürte wie viele es waren. Es gab eine Explosion und mehrere Splitter der Tür erwischten Jason, dann wurde Elanda auch schon wegezerrt, er wollte ihr helfen, aber er spürte den Kolben eines Blastergewehrs und dann wurde ihm Schwarz vor Augen. Als er wieder aufwachte, befand er sich an eine Wand gekettet, links und rechts befand sich je ein Sturmtruppler und vor ihm sah er den dunklen Jedi und Elanda. Elanda war wieder wie in dem Raum total zerstört und zittrig, sie kniete neben dem dunklen Jedi. Der dunkle Jedi, trug ein schwarzes Bedant zu Jasons Jedirobe. Er war ein Mensch und wirkte wie ein wandeldes Skelett. Er war total ausgemerkelt. Nur noch Haut und Knochen und bleich wie eine Leiche.
"Ich grüße dich Jason Blood. Ich hoffe dein neues Zimmer is bequem?" höhnte der dunkle Jedi. "Was hast du mit ihr gemacht?" fragte Jason sofort, als er Elanda in diesem Zustand sah.
"Ich habe ihr nur die Schönheit der dunklen Seite gezeigt! Ich werde sie jedoch nicht ausbilden, dafür ist sie zu mächtig, ich möchte ja gerne Leben. Aber wenn die dunkle Seite sie gebrochen hat und wird sie mir bestimmt eine gute Gespielin und Sklavin sein!" Der dunklen Jedi lacht auf. "Du miese Ratte!" Jason zerrte an seinen Ketten und fing sich schläge von den Sturmtrupplern ein. "Nana, du wirst doch nicht wütend werden wollen?" höhnte der dunkle Jedi und streichelte Elanda über den Kopf, wie man es bei Haustieren tat.Elanda kniehte am Boden und hatte die Augen weit aufgerissen. Das, was gerade passiert war, machte ihr sehr viel Angst und sie starrte erschrocken zu Jason. "Jason..." flüsterte sie, während der dunkle Jedi ihr über die Haare strich. "Ich will das nicht..." Tränen standen ihr inden Augen. Sie fühlte sich hilflos und schwach. Bei allem, was war, sie konnte Jason nicht helfen. Trotzdem versuchte sie sich aufzurichten. Etwas war ncoh übrig geblieben... Sie stand auf und starrte den dunklen Jedi wütend an. Sie war kurz davor, auf ihn loszugehen.
Der dunkle Jedi schaute erstaunt auf Elanda, während Jason immer wieder sagte, dass Elanda aufhören sollte, so würde sie genau das werden, was sie fürchtete. Der dunkle Jedi hingegen zwang Elanda wieder unter seinen Willen, wäre sie ausgebildet gewesen wäre er jetzt wahrscheinlich tot, aber sie konnte die Macht nicht fokusieren. "Du wirst mich schon noch zu schätzen und lieben lernen, aber ich kann dir noch nicht meine Aufmerksamkeit geben. Ich muss mich erst um meinen Schülern kümmern!" flüsterte er Elanda ins Ohr und leckte ihr sinnlich über die Backe.
"Warte nur bis ich diese Ketten los bin, du Stück Huttdreck!" In Jasons Augen war Zorn erkennbar und der dunkle Jedi spürte, wie die Macht in ihm anstieg. "Jason, was machst du da?" hallte die Stimme Meister Devrons in Jasons Kopf wieder. "Ich, Master Skywalker und Mistress Tionne haben dir nicht beigebracht deine Macht zu missbrauchen!" Die Stimme war ermahnend und Jason war nun wieder der überstürzt handelnde Jungendliche von 16 Jahren. "Wenn du etwas jetzt können willst, wirst du es falsch machen, denke nach! In der Ruhe liegt die Kraft. Nutze deine Stärken und versuche nicht deine Schwächen mit der dunklen Seite zu stärken!" Das war die übliche Litanei gewesen, die sein Meister ihm immer wieder eingebläut hatte.
Der dunkle Jedi wunderte sich, Jasons Zorn war plötzlich verflogen und er murmelte nun ständig etwas vor sich hin.Elandas Blick wurde wieder unentschlossen. Gerade hatte sie sich noch wehren wollen, aber jetzt... Elanda lag nun wehrlos in seinenArmen. Jasons Wut hatte sie kaum mitbekommen. Ihre Augen wirkten leer.
"In der Ruhe liegt die Kraft! In der Ruhe liegt die Kraft!" murmelte Jason dauernd vor sich hin, um seinen Zorn zu glätten, wie es sein Meister ihn gelehrt hatte und auch Mistress Tionne, als er sie als 8-jähriger kennengelernt hatte. "Was tut ihr Trottel da?" schrie der dunkle Jedi den beiden Sturmtrupplern zu, die mit ihren Blastergewehren plötzlich auf die Ketten schossen, die Jason festhielten. Jason war frei und schlug sofort mit einem kräftigen Stoß, die Köpfe der beiden Sturmtruppler zusammen, dass diese trotz ihres Schutzhelms, bewusstlos wurden.
"Du wagst es, mir zu trotzen!" Der dunkle Jedi war sichtlich empört, über Jasons Verhalten. "Du warst mir beim Angriff auf Yavin 4 schon nicht gewachsen, glaubst du, du wärest es jetzt?"
"Ich glaube daran, dass ich wenigstens eine Freundin retten kann!" "Alles wird gut werden. Er wird dir nichts mehr tun, nicht solange ich am Leben bin!" teilte Jason Elanda telepathisch mit, während er die beiden Vibrodolche der Sturmtruppler aufhob, da er kein Lichtschwert im Moment besaß. Gleichzeitig flammte das Lichtschwert des dunklen Jedi auf. "Darf ich wenigstens erfahren gegen wen ich kämpfe? Du scheinst mich ja schon zu kennen, ich kann mich jedoch nicht an dich erinnern!" fragte Jason. "Ich bin Hellfire! Und du wirst noch sehen, dass dieser Name nur allzu passend ist!" Hellfire wandte sich zu Elanda. "Bald wird er nicht mehr zwischen uns stehen, dann kannst du mir endlich dienen!"Elanda starrte auf die Szenerie. Ihr Blick kam ihr irgendwie verschleiert vor und von irgendwo her konnte sie schwach eine Stimme hören. Es viel ihr so schwer, sie zu identivizieren... war es Jason? Irgendiwe glaubte sie zu hören, dass er ihr helfen würde... Aber dann hörte sie eine kräftigere Stimme, es war die Stimme des dunklen Jedi und sie blickte nur zu Boden. Wieder fühlte sie sich eingesperrt, und sank etwas in sich zusammen, noch immer in den Armen des dunklen Jedi.
Jason wartete auf den ersten Angriff Hellfires. Die Dolche waren nicht die besten Angriffswaffen gegen ein Lichtschwert. Hellfire ließ Elanda fallen und griff an. Seine Hiebe waren gut, doch Jason konnte mit Hilfe der Macht allen Ausweichen. Der Kampf verlagerte sich sehr schnell, von der Zelle auf den Gang und von dort in die Lagerhalle, wo die Droide sich befanden.
Jason wusste nicht wie, aber er spürte, dass Hellfire Elanda irgendwie zwang ihnen zu folgen. Ihm wäre es lieber gewesen wenn Elanda in der Zelle geblieben wäre, schließlich war sie da wenigstens halbwegs sicher. "Was ist los, Mister Blood? Haben sie nicht mehr drauf?" verhöhnte Hellfire den jungen Jedi. "Achso, dir fehlt dein Spielzeug! Willst du es wieder haben?" Jasons Lichtschwert tauchte in der linken Hand des dunklen Jedi auf und war schon gleich wieder weg. "Danke, aber ich hätte es nicht wirklich gebraucht!" antwortete Jason und seine Lichtklinge zischte, zur Verwunderung Hellfires. "Wie hast du?" fragte der dunkle Jedi. "Tja in der Ruhe liegt die Kraft!" war die Antwort. Die Lichtklingen schlugen aufeinader und das Kampfgeräusch lockte immer mehr Sturmtruppler an. Einige versuchten ihrem Anführer zu helfen in dem sie auf Jason schossen, doch es brachte ihnen nur den Tod ein, denn Jason lenkte die Schüsse, teilweise zusammen mit einer Parade zurück. Es schien als könne Jason die Oberhand gewinnen. Dann bekam Hellfire die Meldung, dass sie die Codes geknackt hätte. "Tut mir leid, Jedi, aber unser Spiel ist vorrüber!" Hellfire schwebte zusammen mit Elanda auf das Geländer und gab den Sturmtruppen, den Befehl die Halle zu Räumen! "Aktiviert die Droidikas!" Jason spürte wie sich mehrere Droiden plötzlich erwachten und auf ihn zu hielten. Er wusste nicht was er tun sollte. "Gefällt dir das meine Liebe?" fragte Hellfire Elanda und kraulte sie hinterm Ohr.Wie ein Roboter schien Elanda ihnen zu folgen, blieb aber immer außer Reichweite. Ein Teil Elandas wünschte sich, Jason zu helfen, aber seit sie zuvor versuchte hatte, sich zu wehren, wa da irgendeine Blokade. Als sie Oben am Geländer standen blickte sie teilnahmslos nach unten zu Jason. Aber das war doch nicht, was sie wollte... Als die Droidicas aufrollten und der dunkle Jedi sie hinter dem Ohr kraulte, wechselte ihre Miene. Nein, das wollte sie nicht, Jason war ihr Freund. Am liebsten würde sie den dunklen Jedi angreifen, aber das würde sie nicht schaffen. Mit einem leichten Lächeln schaute sie den dunklen Jedi an und sprang üebr das Geländer und rannte zu Jason. Warscheinlich würde sie zu schwach sein, denn sie war noch immer sehr schwach und ängstlich. Aber sie stellte sichmit wackeligen Beinen zu Jaseon und klammerte sich an seinen Arm. Sie schaffte es nicht, etwas zu sagen, aber...
"Wass im Namen des Imperators?" entfuhr es Hellfire, als Elanda über das Geländer sprang. "Na gut, du hast es so gewollt! Lasst die Droidikas Angreifen und tötet beide!" Jason war nicht weniger verdutzt als Hellfire, Elanda neben sich zu sehen. Er löste sich so gut es ging von ihr und schob sie hinter sich. Zusammen wischen sie immer weiter zurück bis in ihrem Rücken ein Truppentransporter war und sie nicht weiter zurück konnten. Die Droidikas eröffneten ihr Feuer. Jason lenkte soviele Schüsse ab wie möglich und staunte, dass die Droiden Schilde besaßen. "Verdammt, lass dir was einfallen Jason!" Jason hatte sich immer davor gescheut die Macht zum Angriff einzusetzen, aber hier ging es nicht anderst. Wo Lichtschwerter und Blaster versagten, blieb ihm wohl nichts anderes übrig. Er sammelte die Macht und stieß sie wie ein Projektil auf die einzelen Droiden. Es funktionierte. Die Droidikas wurden zwar nicht ausgeschaltet, aber er hatte sie beschädigt. Das Problem war nur, dass der Angriff ihn schneller ermüden würde, da er nicht geübt darin war. Deshalb versuchte er nun einen Droidika mit der Macht auf einen anderen zu Schleudern. Es hatte halbwegs funktioniert. "Elanda ich brauche dich jetzt! Ich weiß, dass du es in das Kontrollzentrum dieser Anlage schaffst und diese Droiden abzustellen!" Jason nutzte die Macht und holte ein fallengelassenes Blastergewehr über und gab es Elanda. "Ich weiß, du es schaffst. Denke daran die Macht ist dein Freund nicht dein Feind und bleibe ruhig!" Jason nahm den Kampf wieder auf., um von Elanda abzulenken. "Hey Hellfire, ich dachte ich würde herausfinden warum man dich so nennt!" rief Jason durch die Halle um auch die Aufmerksamkeit des dunklen Jedi auf sich zu ziehen.
Elanda nahm den Blaster an sich und nickte unsicher. dann rannte sie so schnell sie konnte, in Richtung Kontrollzentrum. Um sie herum schlugen die Blasterschüsse im Boden ein, aber irgendwie schaffte es Èlanda immer, ihnen auszuweichen. Sie rannte einen langen Gang entlang, gefolgt von einigen Droiden. Sie schoss immer wieder nach hinten, ein paar Mal traf sie, die anderen Schüsse gingen daneben. Als sie im Kontrollzentrum schanufend angekommen war, zerstörte sie die Türsensoren, dass niemand so schnell renkommen konnte, die anwesenden Droiden konnte sie mit ihrem Blaster auschalten. Schnaufend suchte sie nach dem Kontrollmechanismus, und als sie ihn entdeckt hatte, hörte sie metallische Schritte hinter sich. Erschrocken drehte Elanda sich um. Ein größerer, schwerer bewaffneter Droide stand dort und hatte seine Waffen auf sie gereichtet. Elanda schnaufte schwer und war blass. Wieder kamen Zweifel auf, aber Jason sagte, dass sie der Macht vertrauen sollte, dass die Macht ihr Freund war. Der Droide schoss auf Elanda und sie rollte sich geschickt ab, aber einer seiner Blasterschüsse streifte sie an der schulter. Laut schrie sie auf und sie hielt sich den schmerzenden Arm. Sie kämpfte mit der Bewusstlosigkeit, während der Droide sie ins visir nahm. Die Macht ist dein Freund... Wiederholte sie in Gedanken und schloss die Augen. Gezielt schoss sie auf den Droiden und erwischte seine Schwachstelle. Der Droide viel nutzlos zu Boden und Elanda blinzelte schwach. Mit letzer Kraft schoss sie auf die Kontrollstation, die die Droiden kontrolierte. Diese explodierte rauchend. Elanda hatte es geschafft und viel in die Bewusstlosigkeit.
Jason schnaufte schwer. Die Droidikas waren viel stärker als er geglaubt hatte. Doch sie erstarben plötzlich. "Ich wusste es, dass du es schaffst!" sagte er laut, gefolgt von einem Fluch Hellfires. Die verbliebenen Sturmtruppen waren geflohen, als mehrere andere Kampfdroiden erwacht waren, die scheinbar die Programmierung hatten, dieses Lager oder was auch immer, zu verteidigen. Doch sie erstarben genauso wie die Droidikas. "Ich würde sagen jetzt sind nur noch wir beide ürbig! Also lass es uns zu Ende bringen!" rief Jason zum Geländer. "Na gut, dann muss ich es wohl selbst zu Ende bringen! Du wirst sterben und deine Freundin zwinge ich trotzdem noch unter meine Macht!" Hellfire schwang sich über das Geländer und schwebte langsam zu Boden. Sie standen sich Auge in Auge gegenüber. Jason merkte man seine Erschöpfung an, während Hellfire noch nicht das geringste Anzeichen dafür hatte. Hellfires Lichtschwert schlug den Kopf eines Droiden ab, was Jason nicht so ganz verstand. Die Funken der Kabel entzündeten in alkoholgetränke Tücher, die Hellfire direkt danach in die Nähe geworfen hatte. "Ich hatte dir versprochen, du würdest erfahren warum man mich Hellfire nennt. Hiermit löse ich es ein. Also brenne!" Hellfire nutze die Macht und ließ die kleinen Flammen zu riesigen Feuern anfachen und hetzte sie auf Jason, der bald keine Möglichkeit mehr sah, den Falmmen zu entkommen. RF rollte durch die Gebäuderuine. Er hatte noch nicht mal annähernd Jasons Befehl befolgt. Sondern suchte nach dem Kontrollzentrum. Er wollte dort überlegen, ob er eine Nachricht senden würde. Der Droide wurde zum Glück von den Kampfdroiden nicht als Gefahr eingestuft und erreichte das Kontrollzentrum kurz nachdem die übrigen Droiden deaktiviert waren. Flüche trällernd machte er sich daran die Tür zum Kontrollraum zu öffnen. Es dauerte einige Augenblicke bis er es geschafft hatte. Dann sagten ihm seine Sensoren, dass Elanda sich hier befand und bewusstlos war. Er pfeifte und zwickte sie, um sie wieder wachzukriegen.
Elanda wurde von einem nervigen gepipe geweckt. Alles war verschwommen, aber vor ihr befand sich ein kleiner Droide. "RF... Urgs, solltest du nicht ein Signal s.. senden? Bitte mach das noch, i... ich werde Jason helfen." Stotterte sie und richtete sich langsam auf. Ihr Arm schmerzte höllisch, aber ihre Sorge um Jason war größer. Hoffentlich brauchte nicht zu lange, um Jason zu erreichen. Auf wackeligen Beinen erreichte sie wieder die Halle. Erschrocken sah sie, dass Jasen in Bedrängnis war. Sie fiel auf die Knie und zog isch aber sofort wieder am Geländer hoch. Sie wollte den dunklen Jedi ablenken, daher schoß sie mit ihrem Blaster auf ihn. Immer wieder, damit er abgelenkt war und Jason handeln konnte.
Hellfire wehrte mühelos Elandas Schüsse ab und lenkte sie gezeilt zurück. Sie verletzten sie nicht, aber zwangen Elanda in Deckung zu gehen. "Bringe dich in Einklang mit der Macht, Jason. Sie wird dich stärken und dich führen. So ist es manchmal einfacher Ziele zu erreichen, die dir unmöglich erscheinen und sie wird dich Dinge sehen lassen, die du vorher zu spät gesehen hast, ohne dich auf den dunklen Pfad zu führen!" In Jasons Kopf kamen die Lektionen wieder hoch, die ihm sein Meister gelehrt hatte. Früher als er noch Schüler war, hatten diese Sprüche ihn genervt. Jetzt 2 Jahre später erkannte er ihre Weisheit und ließ sich von ihnen leiten. Die Flammen schlossen Jason ein, gelassen schloss er jedoch die Augen. "Du hast verloren Hellfire!" sagte er. "Das glaube ich kaum! Bald werden die Flammen dir die Luft abgeschnürrt haben und du wirst ersticken und dann verbrennen. Ich hätte zwar gern deine Schreie gehört, wenn du verbrennst, aber das Risiko ist mir doch etwas zu groß!" gab Hellfire zurück und ließ die Flammen noch enger um Jason fließen, während ein gezielter Wurf mit seinem Lichtschwert Elanda wieder in Deckung zwang bevor sie schießen konnte. Jason spürte wie die Macht ihn nun durchfloss und er in ihr schwomm. Obwohl seine Augen geschlossen waren, sah er alles genau. Mühelos verhinderte er, dass Hellfire sein Lichtschwert wieder bekam. Er zog es zu sich und verstaute es an seinem Gürtel. Anschließend ließ er die Flammen, die ihn umgaben, in die Höhe schnellen, bis sie die internen Feuerlöscher aktivierten. Dann sandte er einen Teil seiner letzten Kraftreserven zu Elanda, die sich wieder am Geländer hochzog und abdrückte. "Nein, das kann nicht sein! Ich bin Hellfire, Herr des Feuers. Niemand kann mich besiegen oder gar tö...t..en!" Hellfire blickte an die Stelle an der Elandas Blasterschuss getroffen hatte und brach dann zusammen. "Danke, Meister!" sagte Jason und riss sich von der Macht los. Er würde richtig froh sein, in der nähe eines Ysalamari zu sein. So stark und oft wie heute hatte er die Macht noch nie genutzt. er würde froh sein sie für eine Zeit nicht zu spüren. Jason stützte sich an einem Truppentransporter um nicht vor Erschöpfung zusammen zu brechen. Er arbeitete sich soweit vor, bis Elanda ihn voll sehen konnte. Mit Löschschaum bedeckt, erhob er sein Lichtschwert zum Rittergruß und ließ dann einen nachoben gerichteten Daumen folgen, dann ließ er sich auf dem mit Löschschaum bedeckten Boden nieder.
Elanda war froh, dass es vorbei war. Zitternd senkte sie die Waffe und hielt sich ihren verletzten Arm. Dann taumelte sie die rampe hinab zu Jason durch den Schaum. Sie hatte zum ersten Mal in ihren Leben jemanden getötet, das wurde ihr so langsam klar... Stolpernd erreichte sie Jason und lies sich neben ihm zu Boden in den Löschschaum. "Ich... habe ich ihn getötet?" Zitternd schaute sie Jason an, dann fiel sie ihm weinend um den Hals. Sie war völlig erschöpft und durcheinander.
"Hättest du es nicht getan, hätte er uns getötet. Es ist nicht leicht jemanden zu töten und es sollte nie leicht sein. Ich hatte anfangs noch die Hoffnung ihn wieder zur hellen Seite bekehren zu können. Aber es gab für ihn keine Rettung mehr, dass wurde mir klar, als ich sah was er mit dir vor hatte!" Jason lenkte seinen Arm tröstend um Elanda. RF kam angerollt. Er beschwerte sich mal wieder. "Es ist mir egal, ob du dein Getriebe durch den Schaum rostet, das würde dir sogar gerecht geschehen. Wie ich dich kenne, hast du wahrscheinlich meine Anweisungen mal wieder nicht befolgt!" Der Astromech pfeifte eine Antwort, die Jason zum Lachen brachte und dann in ein Husten überging, als er sich verschlcukte.
Elanda wollte sich nicht von Jason lösen und so umklammerte sie ihn weiterhin. Aber sie schien sich beruhigt zu haben. "Lass uns von hier verschwinden, sobald wir usn ausgeruht haben, ja?" Sie schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Sie beruhigte sich und jasonkonnte spüren, dass sie sich jetzt, wo der dunkle Jedi weg war, viel besser fühlte. Kurz darauf war sie in Jasons Armen eingeschlafen.
Jason holte seine letzten Kräft zusammen und trug Elanda zum Gleiter. "Komm schon du Schrottschüssel!" rief er RF zu, der empört trällerte. "So langsam glaub ich, du hast mehr von einem Protokolldroiden als von einem Astromech." Jason würde diese Astromech-Einheit erst dann aufgeben, wenn sie wirklich nicht mehr zu reparieren war. Jason setzte Elanda auf den Beifahrersitz des Gleiters und half dann R7-F6 beim Einsteigen. Dann tippte er einen einfachen Weg ein, den der integriete Autopilot mit Hilfe des Astromechs gefahrlos folgen konnte. "Unser leben liegt in deinen Schaltkreisen!" sagte Jason zu seinem Droiden und schloss dann ebenfalls die Augen. RF weckte Jason, als sie sich der Stadt näherten. Da Jason nicht wusste wie man die Luke der Sternenschweif öffnen konnte, mietete er ein Zimmer in der nähe des Raumhafens an. Auf dem Zimmer angekommen legte er Elanda, die immer noch schlief aufs Bett und verarztete ihre Schulterwunde, bevor er zu seinen Verbrennungen überging. "RF würdest du bitte mein altes Lichtschwert aus dem Flügler holen und mir bringen, bitte!" Zum ersten Mal glaubte Jason das bestätigende Pfeifen RFs. "Und behalte es, bis ich dich bitte es mir zu gebe! Du kannst dich vorher aber noch am Flügler aufladen!" Nachdem RF gegangen war, machte es sich Jason auf dem Boden gemütlich und schlief nochmal eine Runde. Es tat ihm wirklich gut, die Macht im Moment nicht zu spüren.
Elanda erwachte irgendwann. Sie schaute sich um, Jason lag eingerollt auf dem boden und von dem Droiden war nichts zu sehen. Elanda wunderte sich wo sie war. Sie stand langsam auf und begab sich zum Fenster, sie befanden sich in einem Hotel. Sie blickte zu Jason herab und kniete sich zu ihm. Er schlief tief und fest. Sie wollte ihn nicht wecken und so öffnete sie die Balkontüre und trat hinaus. Sie spürte den Wind, der mit ihren Haar spielte und seufzte leise.
Jason erwachte, denn die Luft zog im Nacken und das war alles andere als gemütlich. Er streckte sich und gähnte. Sein ganzer Körper tat ihm weh. Er hätte wohl doch ein Zwei-Bett-Zimmer mieten sollen. "Guten Morgen!" sagte er, als er Elanda auf dem Balkon erblickte.
Elanda, die gerade in Gedanken versunken gewesen war, reagierte nicht gleich. Aber dann drehte sie sich um und lächelte zu Jason. "Ich danke dir für alles." Sie kam auf ihn zu und gab ihm lächlend die Hand. Jason konnte aber spüren, dass das Geschehene Elanda verändert hat. Ob es im Guten oder schelchten war, das war nicht zu erkennen, Elanda befand sich dazwichen. Genau das war das Gefährliche. "Was werden wir nun tun? Gibt es ein wir? Oder trennen sich usnere Wege...?"
"An mir soll es nicht liegen. Ich bin im Prinzip unabhängig, obwohl ich ein Jedi bin. Außerdam hat sich an meiner Bereitschaft dich mein begrenztes Wissen zu lehren, damit eine Chance besteht, dass so etwas wie gestern, nicht wieder passiert", beantwortete Jason Elandas Frage mit einem Lächeln.
Elanda nickte. "Ist dein Auftrag hier auf dem Planeten beendet?"
"Der dunkle Jedi ist tot, das Imperium hat sich verzogen und es gab keine weiteren Anzeichen, dass sich noch weitere Imperiale hier aufhielten. Ansonsten muss ich noch meinen Bericht schreiben", erklärte Jason und gab über ein Komlink RF zu erkennen, dass er vorbeikommen sollte. "Die Politiker sollen entscheiden, was mit diesen seltsamen Droiden passieren soll. Wobei es vielleicht seltsam klingt, aber ich wäre froh, wenn man sie nicht vernichten würde. Ich habe das Gefühl, dass man sie in naher Zukunft brauchen könnte."
Elanda stimmte ihm da zu, Sie spürte, dass sich eine Welle aufgebaut hatte, die mit der Ströhmung, also der vergehenden Zeit, höher und Stärker werden würde. "Dann können wir ja mit unseren beiden Schiffen losfliegen? Ist dein Schiff Groß? Wenn nicht, kann es ja in den Hangar der Sternenschweif, einen Jäger bring ich unter."
"Es ist ein gewöhnlicher X-Flügler. Wie ihn mittlerweile die meisten Jedi fleigen. Soweit ich weiß fliegen nur noch Master und Mistress Skywalker andere Schiffe. Wobei Master Skywalker, noch sein X-Flügler-Modell aus seinen Zeiten in der Rebellion." RF betrat das Zimmer mit einem begrüßenden Pfeifen. "Endschuldige uns für einen Moment!" bat Jason Elanda und verschwand mit RF auf den Gang.
Elanda nickte und setzte sich auf das Bett. Sie fragte sich, was Jason vorhatte. Sie blcikte zum Fenster hinaus. Jason war einer der wenigen Personen, die als Freund bezeichnen konnte, da sie sonst immer alleine gewesen war. dennoch, ein Schatten war von der ganzen sache ihr geblieben und sie erinnerte sich ungern an das Geschehene. Sie war so schwach gewesen...
Jason kam nach ein paar Minuten wieder zurück. "RF bestellt uns unten einen Tisch!" Jason wurde etwas rot im Gesicht. Er versteckte etwas hinter seinem Rücken. "Ähm...also..." Jason wand sich von Elanda ab, wobei er darauf achtete, dass sie nicht sah was er in seinen Händen trug. Sie hörte Jason mehrmals tief ein und ausatmen. Dann drehte er sich wieder um. Die Röte war etwas stärker geworden. "Hier für dich!" Jason streckte seine rechte Hand hervor, in der sich ein Lichtschwert befand.
Elanda war so in Gedanken versunken, so dass sie Jason nicht sofort bemerkt ahtte und leciht erschrak. Sie schaute verlegen zu ihm. Er schien etwas in den Händen zu halten. Er erzählte, dass er einen Tisch reserviert hatte und Elanda nickte erfreut. Dann reichte er ihr etwas, Elanda erkannte es als Lichtschwert. "Ein... Lichtschwert? Aber, aber das kann ich doch nicht annehmen? Oder?" Dennoch griff sie unsicher danach. Die Entscheidung, die sie jetzt treffen würde, würde ihre Zukunft für immer verändern. entscheid sie sich dagegen, würde sie die Fähigkeiten der macht nicht kontrolieren können, entschied sie sich dafür, könnte es sein, das sie einerseits eine gute und starke Jedi werden, andererseits, wäre die Gefahr, dass sie auf die dunkle Sete gelang, sehr groß. Dennoch und trotz allem... Sie nahm das Lichtschwert zitternd an sich und lächelte Jason glücklich an. Sie würde die Zukunft schon irgendwie meistern... Egal was kam.
"Es war das Lichtschwert, das ich von meinem Meister bekam. Es hat mir gute Dienste geleistet, bis ich mir meine eigenes gebaut habe. Es wird dich nicht enttäuschen", sagte Jason. Er handelte jetzt wieder normal und die Röte war so gut wie weg. "Den Rest würd ich sagen besprechen wir beim Frühstück. Aber zuerst muss ich umziehen, ich stinke gnaz schön nach Löschschaum und Rauch. In einer halben Stunde unten im Restaurant?"
Elanda nickte. Sie selbst beag sich ebenfalls zu ihrem Schiff, um sich ihrerseits umzuziehen. Zum Glück war das Schiff ganz in der Nähe. Pünktlich fand sie sich zum Frühstück ein. Das Lichtschwert hatte sie unter ihrer Pilotenjacke versteckt. Sie wollte es nicht weggeben...
Jason turg seinen Pilotenoverall, da er sonst nichts anderes mehr hatte. Sein zweite Robe, war noch von seiner Reise nach Sriluur total verdreckt. Er musste sie unbedingt mal wieder waschen lassen. Das Lichtschwert Hellfires hatte er in seinem Jäger verstaut, dort vorher sein altes gelegen hatte. Zum einen als Ersatz zum anderen sollte er mal wirklich einen Schüler zu geteilt bekommen. Würde er berichten, dass er Elanda ausbilden wollte, würde es wohl einen Aufstand geben. Ebenso wie Elanda, kam auch er pünktlich zu Tisch. RF bewachte den X-Flügler. Jason bestellte sich ein paar Eier mit Speck und ein Glas heiße Milch. "Also wo sollen wir als nächstes hinfliegen?"
Elanda, die sich einen tropischen Fruchtsaft und Pfannkcuhen bestellt hatte, legte den Kopf schief und lächelte. "Hmmm, ich habe kein Ziel, von mir aus überall hin, nur weg von hier."
Sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas und grinste Jason an. "Ich bin schon gespannt auf das, was kommen wird. Aber musst du nicht erst zurück, um deinen Bericht abzugebe`? oder macht ihr das nciht persönlich?""Wozu gibt es Koms. Außerdem hat mein Meister gemeint, ich soll auch mal Leben und den Rest außen rum vergessen, also befolge ich damit eigentlich nur den Rat meines Meisters!" Jason genoss sein Essen. In letzter Zeit hatte er von Sturmtruppenrationsriegeln gelebt, die machten zwar satt, aber das war auch das einzig positive an ihnen. "Dann würd ich vorschlagen, wir essen gemütlich zu ende und besteigen, dann unsere Schiffe. Ich hoffe, es ist auch möglich während dem Flug, in deinen Hangar zu gelangen, ansonsten haben wir ein Problem. Die Raumbuchten hier sind nicht groß genug für zwei Schiffe!"
Elanda grinste. "Aber natürlich kann sie das. Ich glaube jetzt würde sie sich genauso wie dein Droide beschweren." Elanda freute sich schon und grinste bis über beide Ohren.
Der Rest des Frühstücks plauderten sie über angenehme Dinge und machten sich anschließend zu ihren Schiffen auf. Jason übermittelte ersteinmal seinen Bericht und dass er für erste ohne Auftrag rum reisen würde, um Erfahrungen zu sammeln. Sein Meister bestätigte das ohne weiteres. RF trällerte etwas, während Jason einen Kanal zu Elanda öffnete, um das Andocken zu koordinieren. "Was meinst du damit ich soll ihr imponieren?" Der Astromech pfeifte weiter. "Ich soll durch den Asteroidengürtel dahinten fliegen! Die sind wohl ein paar Schaltkreise durchgeschmort! Hey was soll das! RF gib die Steuerung frei!" Jasons X-Flügler raste auf den Asteroidengürtel zu. Kurz bevor er zerscholl gab RF die Steuerung frei und Jason konnte gerade noch abdrehen, befand sich nun jedoch im Gürtel. In halsbrecherischen Manövern und einer gehörigen Portion Glück, schaffte er es heil herauszukommen. Mehrmals hatte er gesagt: "Ich bin tot!" Als er endlich draußen war, meinte er: "Ich werde jetzt kaum noch älter als 50 werden können!" RF pfeifte eine batzische Antwort. "Du bist mal ganz still. Wir hätten draufgehen können!" Der Astromech tat ganz unschuldig und meinte mit seinem Pfeifen, dass das Elanda bestimmt gefallen hat. "Ich glaube kaum, dass ihr das gefallen hat, Schrottschüssel!"
Er wollte jetzt den Kanal öffnen und stellte dabei fest, dass der Kanal die ganze Zeit offen gewesen war. "Oh Gott, ist das peinlich!", meinte Jas als er im Hangar angekommen war und die Maschine runter fuhr. Das Ziel war eine Überraschung. Sie hatten ausgemacht, den Computer die erstbeste Hypersprungcoordinaten zu nehmen, die er errechnete.Grinsend hatte Elanda das ganze mitverfolgt. Sie war zwar nicht gerade der Meinung des Droiden, aber Jason war kein schelchter Flieger. Sie hieß ihn auf der Sternenschweif Willkommen und war schon auf das Ziel, das keiner von ihnen kannte.